Wissensvermittlung – Erfahrungsaustausch – Networking

Wissen ist zum Wettbewerbsvorteil geworden. Branchenübergreifender Informations- und Erfahrungsaustausch spielen hier eine große Rolle. Mit der kostenlosen Veranstaltungsreihe „Talk im Park“ bietet Method Park seit Anfang 2011 allen Interessierten dafür eine Plattform mit Vorträgen und Diskussionen zu aktuellen Themen des Software und Systems Engineering. In entspannter Atmosphäre bei Fingerfood & Getränken ergeben sich immer gute Gelegenheiten für interessantes Networking.

Sie möchten Ihr Know-how teilen und anderen von Ihren Erfahrungen berichten? Dann bewerben Sie sich als Referent bei „Talk im Park“. Wir freuen uns auf Ihren Vortrags-Abstract und Ihre Kurzvita an anna.zeidler(at)methodpark.de.

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München

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Fit for Digitalization: Beweglichkeits-Training für Ihre Architektur Dr. Tobias Kästner & Dr. Ulrich Becker (Method Park)

Stuttgart

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Fit for Digitalization: Beweglichkeits-Training für Ihre Architektur Dr. Tobias Kästner & Dr. Ulrich Becker (Method Park)

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Fit for Digitalization: Beweglichkeits-Training für Ihre Architektur Dr. Tobias Kästner & Dr. Ulrich Becker (Method Park)

Frankfurt am Main

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Fit for Digitalization: Beweglichkeits-Training für Ihre Architektur Dr. Tobias Kästner & Dr. Ulrich Becker (Method Park)

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Engineering Excellence – How to best manage Engineering Transformation Dr. Erich Meier (Method Park)
Zwar weiß ich viel, doch möcht' ich alles wissen.
Johann Wolfgang von Goethe

Deutscher Schriftsteller 1749-1832

Vielen Dank für Ihr Interesse an unseren Themen zu "Talk im Park" und für Ihre Teilnahme an den verschiedenen Terminen in diesem Jahr! Die Diskussionen mit Ihnen waren interessant und anregend. Den Referenten danken wir für ihre informativen Vorträge!

Sie haben einen Termin verpasst? Dann finden Sie hier die Präsentation der letzten Veranstaltung.

Im März befasst sich „Talk im Park“ mit der im November 2017 aktualisierten Version 3.1 von Automotive SPICE® und der damit einhergehenden Guideline, die erst vor kurzem vom VDA als sog. Blau-Gold-Band herausgegeben wurde.Die OEMs in der Automobilindustrie fordern die Einhaltung des Automotive SPICE® Standards von ihren Zulieferunternehmen ein. Dieser Standard bewertet die Leistungsfähigkeit der Entwicklungsprozesse für Software und Systeme im Automobil.Um die Objektivität und Vergleichbarkeit der Assessmentdurchführung und deren Ergebnisse weiter zu verbessern, hat ein Arbeitskreis des VDA zusätzlich ein knapp 300 Seiten umfassendes Regelwerk verfasst, das in zukünftigen Assessments berücksichtigt werden soll.Welche Vor- und Nachteile dies mit sich bringen und welchen Einfluss es auf die Assessments haben wird, beleuchtet und diskutiert dieser Vortrag mit den Teilnehmern von „Talk im Park“.

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Mit Prozess-Verbesserungsinitiativen versuchen Unternehmen üblicherweise ihre Entwicklungs- und Fertigungsprozesse zu verändern. Die Akzeptanz der Mitarbeiter für diese Prozesse fällt jedoch oft gering aus, da sie meist nur mit Blick auf die Anforderungen aus Qualitäts- oder Reifegradmodellen entwickelt werden. Die Sicht der Prozessanwender kommt dabei zu kurz. Ein Lösungsweg aus der Software-Entwicklung kann auch Prozess-Verbesserungsinitiativen helfen: Man ermittelt die Prozessverantwortlichen und ihre Anwendungsfälle, erfasst ihre Bedürfnisse und entwickelt gemeinsam mit ihnen realitätsnahe Prozesse. Aus der Analyse typischer Probleme und tatsächlicher Use Cases lassen sich Prozesse entwickeln, die für ein Unternehmen eine echte Verbesserung bedeuten.

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Nachdem ein Großteil der Automotive Zulieferer noch immer Schwierigkeiten mit der Prozessqualität gezeigt hatte, kam Volkswagen auf die Idee, den „Supplier Quality Improvement Leader“, kurz SQIL, einzuführen. Er soll als unabhängige Instanz sicherstellen, dass Verbesserungsaktivitäten nachhaltig umgesetzt werden und der Zulieferer seine Probleme in den Griff bekommt.

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Stuxnet, Heartbleed, gehackte Fahrzeuge, Erpressungstrojaner in Krankenhäusern: Die Sicherheit ist in allen Branchen weltweit bedroht. Daher arbeiten viele Länder und zahlreiche Standardisierungsgremien an Gesetzen und Standards, um die Cybersecurity zu verbessern.Der Vortrag gibt einen Überblick über die aktuelle Lage und zeigt, was das Management tun muss oder kann, um im Hinblick auf Cybersecurity gerüstet zu sein.

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Längst arbeiten die Maschinen alleine vor sich hin - Arbeit findet in der gedachten Welt statt: planen, organisieren, beraten, Wissen suchen, aufbereiten, Probleme durchdenken und lösen. Da der Einzelne die Wissensflut aber nicht mehr überblicken kann, sind wir zunehmend auf das Wissen anderer angewiesen. Auf einmal wird jeder wichtig für den Gesamterfolg. Dieses neue Paradigma verändert die Verhaltensmuster im Betrieb, die Hierarchien und das Sozialverhalten. Denn produktiver Umgang mit Wissen erzwingt Zusammenarbeit in derselben Augenhöhe, Transparenz, Versöhnungsbereitschaft, Authentizität statt Statusorientierung, Kooperationsfähigkeit, langfristige Orientierung. Wenn man dann einen Blick auf vergangene Strukturzyklen wirft, in denen Dampfmaschine oder das Auto die Wirtschaft antrieben, wird klar: Immer waren es zu bestimmten Zeiten bestimmte Erfolgsmuster, die die Produktivität und den Wohlstand bestimmten. Auch diesmal, wenn der Computer unsere Arbeit nicht mehr wie bisher jedes Jahr im gewohnten Maße produktiver macht, wird es wieder ein klares Muster für Wohlstand geben. Wird die Welt vielleicht doch immer besser?

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Das effektive Management von Entwicklungsprozessen zählt zu den zentralen Themen, die Method Park und seine Kunden kontinuierlich beschäftigen. Prof. Bernd Hindel, Vorstand der Method Park Gruppe, stellt in seinem Vortrag Erfahrungen aus langjähriger Projektarbeit vor: Prozessmanagement 4.0 – Mit methodischen Ansätzen zum Erfolg. Er zeigt bekannte Fallstricke und erläutert methodische Lösungsansätze für ein erfolgreiches Prozessmanagement.

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SPICE® 3.0, ISO 26262 und eine komplexe Systementwicklung stellen Herausforderungen an jede Organisation, die agile Methoden verwenden will. Viele agile Transitionen stolpern über dieselben Fragen. Die Referenten präsentieren aus eigener Erfahrung, was in Projekten funktioniert hat, welche Probleme es gab und welche Lösungen entwickelt wurden. Fazit: Agiles Vorgehen ist auch in diesem Umfeld realisierbar, sofern man bereit ist, die richtigen Kompromisse einzugehen.

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After almost five years of preparation, the Automotive SPICE® 3.0 was released on July 16, 2015 at the VDA Automotive SYS conference in Potsdam. Method Park supported the development of this new version with profound reviews and now explains all changes. Automotive SPICE 3.0: What “remains” different?This was the presentation’s title of Method Park Principal Consultant Bernhard Sechser at “Talk in the Park”. Bernhard Sechser presents the fundamental changes of Automotive SPICE 3.0 and explains what these changes mean for you and your projects.

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Schlagworte wie Industrie 4.0, Internet der Dinge oder intelligente Suchmaschinen haben eines gemeinsam: Sie werden immer mit Big Data in Zusammenhang gebracht. „Wir müssen ‚Big Data’ können“, so lautet vielerorts die Devise. Aber hat wirklich jeder eine Big-Data-Herausforderung? Der Vortrag skizziert grundlegende Lösungsansätze aus der Big-Data-Welt und veranschaulicht, wann, wie und wo sie eingesetzt werden. Neben den technischen Herausforderungen geht der Referent auf rechtliche und gesellschaftliche Aspekte von Big Data ein.

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Daniel Morris befasst sich mit der auditierungsreifen Umsetzung von Traceability und Consistency. Der Titel seines sehr praxis- und lösungsorientierten Vortrags lautet: Traceabillity? Audits? Darüber muss ich mir doch keine Sorgen machen!!!

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Gerade große Unternehmen tun sich oft schwer, Scrum ohne erhebliche Anpassungen einzuführen. Dies liegt daran, dass jede Organisation ihre ganz eigene Unternehmenskultur ausbildet, die u.U. im Widerspruch zu den agilen Werten steht. So betonen die agilen Methoden die Werte Kooperation und Vertrauen, während bei vielen Organisationen Kontrolle durch das Management und der detaillierte Blick über das Unternehmen im Vordergrund stehen.

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[Translate to Deutsch:] Der Einsatz von Standard-Software ist eine verlockende Alternative zu individuell entwickelten Applikationen. Ob es sich dabei nun um das neue ERP-System oder um eine innovative Logistik-Applikation handelt – reduzierte Kosten, verringerter Aufwand und sichere Termine sind gute Gründe für die Entscheidung des Managements. Doch frei nach Wilhelm Busch: “Aber hier, wie überhaupt, kommt es anders, als man glaubt.“

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Jedes (Software-)Produkt ist nur so gut wie derjenige, der es herstellt. Um erfolgreich neue und gute Produkte zu entwickeln, braucht man daher Fachkräfte, die fundiert ausgebildet sind und im Idealfall die gleiche (Fach-)Sprache sprechen wie ihre Kollegen aus der ganzen Welt. Doch woran erkennt man diese Qualitätsfachkraft? Wie auswählen zwischen den vielen Kandidaten auf einem stetig internationaler werdenden Arbeitsmarkt? Um herauszufinden, ob der potenzielle Arbeitnehmer auch hält, was der Lebenslauf verspricht, werden international anerkannte, standardisierte Zertifikate immer wichtiger. Zur Objektivierung von individuellen Wahrnehmungen auf dem Zertifizierungsmarkt hat das iSQI das „High-Five-Modell“ entwickelt, das fünf Kriterien zur Wahl einer wertvollen Zertifizierung aufzeigt. In seinem Vortrag erläutert Stephan Goericke, welchen tatsächlichen Mehrwert Zertifizierungen bieten, und gibt einen Ausblick auf deren zukünftigen Stellenwert.

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Das Thema "Agilität" hat sich vielen Bereichen der Software-Entwicklung bereits etabliert und bewährt. Aber auch die Agilität selbst ist agil! Sie verändert sich und passt sich frei nach ihrem eigenen Motto "inspect and adapt" an. So sind neben den erfolgreichen Methoden aus Scrum auch neue Trends zu sehen, wie zum Beispiel XP-2.0, KanBan oder ScrumBan. In seinem Impulsvortrag wird Dr. Geier aktuelle Trends aus der agilen Welt aufzeigen und die praktische Anwendbarkeit diskutieren.

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Am Beispiel Infineon Technologies erläutert Holger Neumann für den Unternehmensbereich ChipCard die Einführung von Scrum in der Software-Entwicklung. Er gibt einen kurzen Überblick über die Historie und die Gründe für die Umstellung in Richtung agile Entwicklungsmethodik. Der Vortrag umreißt die Anfangsschwierigkeiten bei kleinen Einzelteams und die globale Umsetzung von Scrum of Scrum in mehreren Standorten. Es werden Themen angeschnitten wie etwa das Aufsetzen eines Transition Teams, Continuous Delivery, Health-Check, Personal- und Organisationsthemen sowie die Einbindung der Scrum-Organisation in den übrigen Unternehmensbereichen von Infineon.

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