Expertenwissen in Software & Systems Engineering

Method Park unterstützt Ihre Produktentwicklung in konkreten Entwicklungsprojekten - hands-on in der Fertigung einzelner Software-Komponenten oder beratend bei der Auswahl und Kombination geeigneter Werkzeuge sowie bei der Einführung modernster Methoden in Ihre Entwicklungsprozesse. Dabei übernehmen die Method Park Engineers Aufgaben und Verantwortung in allen Bereichen des Software Life Cycle. Auch bei der Leitung ganzer Projekte.

Agile Software Engineering

Agile Software Engineering

Plangetrieben oder agil? – fragen viele Unternehmen, wenn sie in ihren Projekten die Vorteile der agilen Entwicklungsmethoden nutzen wollen, aber gleichzeitig die hohen Sicherheitsanforderungen verschiedenster Qualitätsstandards erfüllen müssen.

Method Park berät und unterstützt seine Kunden bei der Integration dieser zwei Gedankenwelten und hilft, individuelle Herangehensweisen zu definieren und umzusetzen.

Das Leistungsportfolio im Einzelnen:

  • Coaching bei der Integration agiler Aspekte in die Prozesswelt eines Unternehmens
  • Angepasstes Methodentraining
  • Know-how Sourcing
  • Workshops für den notwenigen Wandel der Projekt- oder Unternehmenskultur
  • Konstituierung sogenannter „Transition Teams“
  • Coaching bei der strukturellen Anpassung des Unternehmens für die effiziente agile Software-Entwicklung
  • Verbindungen schaffen zwischen agilen Prozessen und Standards wie der IEC 62304, ISO 26262, ISO 15504, ISO 13485 oder CMMI
  • Unterstützung bei der Evaluierung, Auswahl und Anpassung von Werkzeugen

Method Park Engineers arbeiten stets mit dem Ziel, Kunden im Umgang mit agilen Methoden selbstständig zu machen.

Fragen?

Wollen Sie sich zu unserem Engineering-Angebot beraten lassen?

Yvonne Lackert-Krejci
+49 9131 97206 423
Kontakt
Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer trifft sie der Zufall.

Friedrich Dürrenmatt

1921-1990, schweizer Schriftsteller

Tool Chain

Zur Entwicklung ihrer Produkte benötigen viele Unternehmen oft komplexe Werkzeugketten. Dies gilt nicht nur beim Einsatz agiler Entwicklungsmethoden, sondern auch im Application und Product Life Cycle Management.

Method Park übernimmt für seine Kunden den Aufbau solcher Tool Chains. Die Method Park Engineers

  • evaluieren lösungsorientiert, d.h. herstellerunabhängig die am Markt verfügbaren Werkzeuge,
  • sorgen für die Kompatibilität der einzelnen Tools,
  • ergänzen die notwendigen Komponenten,
  • fügen die Werkzeuge zu einer Tool Chain zusammen und
  • validieren die Normen-Compliance dieser Werkzeugketten.

Method Park Kunden haben Zugriff auf ihre Tool Chains

  • auf den eigenen Rechnern,
  • aus der Cloud oder
  • auf den Method Park Servern.

Ihr Vorteil: Method Park sorgt für die kontinuierliche Pflege der Tool Chains.

Method Park prüft aktuelle Markttrends auf konkrete Einsatzfähigkeit. Method Park berät und unterstützt seine Kunden beim Austausch veralteter oder bei der Ergänzung und Anpassung neuer Werkzeuge in die bestehenden Tool Chains.

Ein Mann, der recht zu wirken denkt, muss auf das beste Werkzeug halten.

Johann Wolfgang von Goethe

1749-1832, deutscher Dichter

Know-how Sourcing

Know-how Sourcing

Know-how ist das intellektuelle Kapital einer Organisation. Wissen veraltet jedoch, wenn es nicht kontinuierlich aktualisiert wird. Gleichzeitig ist Lernen mehr als das Aneignen von Wissen. Wissen muss angewandt und ausprobiert werden. Daraus entwickeln sich Erfahrungen, die nach Bewertung und Wiederholung zu echtem Können werden.

Schulung und Fortbildung der Mitarbeiter ist daher immer nur der erste Schritt. Was aber, wenn für die weiteren Schritte Zeit und Manpower fehlen?

Dann bietet sich Know-how Sourcing mit Method Park an.

Method Park Engineers lassen ihr Wissen und ihre Erfahrung nicht nur direkt in die Projektarbeit einfließen, sondern unterstützen das Projektteam auch bei der Bewertung von Erfahrungen. Dieses Know-how Sourcing verschafft einer Organisation die so wichtige Akzeptanz der Mitarbeiter bei der Einführung neuer Prozesse und Methoden. Method Park Engineers vermitteln hier das notwendige Verständnis und leisten Unterstützung beim Wechsel auf neue Paradigmen.

Show me and I forget, teach me and I remember, involve me and I learn.

Benjamin Franklin

1706-1790, Gründervater der USA

Sicherheitsrelevante Software Entwicklung

Viele neue Produkte sollen den Alltag vereinfachen, ihn sicherer machen und Leben retten. Gleichwohl kann von ihnen auch eine Gefährdung ausgehen. Enthält ein Produkt Software-Komponenten, muss auch für sie die Frage gestellt werden: Wurde alles Menschen Erdenkliche getan, um Risiken zu minimieren? Method Park berät und unterstützt seine Kunden bei der Entwicklung sicherheitsrelevanter Software, sowohl durch Trainings und Coaching als auch durch Engineering-Leistungen.

  • Seminarangebote zur Entwicklung sicherheitsrelevanter Software
  • Entwicklung normenkonformer Prozesse
  • Unterstützung bei der sicherheitsrelevanten und normenkonformen System- und Software-Entwicklung (wie z.B. ISO 26262, IEC 61508, IEC 60601-1)
  • Engineering-Leistungen im gesamten Entwicklungsprozess

Method Park Engineers vermitteln das notwendige Verständnis und begleiten die Projekte ihrer Kunden bis zum Abschluss.

A ship in harbor is safe, but that is not what ships are built for.

John Augustus Shedd

1859-?, American Writer

Systems Engineering

Systeme bestehen aus einer Vielzahl von Bauteilen und Teilsystemen. Erst durch das korrekte Zusammenspiel aller Teile kann das System seine Aufgabe korrekt erfüllen. Je intelligenter die Systeme werden, desto komplexer wird das Zusammenspiel ihrer Einzelteile. Ein modernes Auto beispielweise besitzt heute mehr als 40 Steuerrechner und viele Millionen Programm-Code-Zeilen. Unterschiedliche Zulieferer weltweit entwickeln an verteilten Standorten die Komponenten, die wiederum in unterschiedlichen Fahrzeugen passgenau zum Einsatz kommen. Systems Engineering übernimmt das hier nötige planvolle, systematische Vorgehen. Method Park berät und unterstützt seine Kunden bei der Systementwicklung und bei der Prozessverbesserung.

Zum Method Park Leistungsportfolio gehören:

  • Grundlagenseminare zum Systems Engineering
  • System-Architekturentwurf
  • Anforderungserstellung und -management
  • sicherheitsrelevante und normenkonforme Systementwicklung (wie z.B. ISO 65108, ISO 26262, CMMI oder SPICE)
  • Systemverifikation und -validierung
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

Aristoteles

384-322 v.Chr., griechischer Philosoph

DIN EN ISO 13485 zertifiziert

Engineering White Paper & Fachartikel

  • Agile im Crash Test

    Agile Praktiken in einer sicherheitsgerichteten Entwicklung einzusetzen passt nicht so richtig. Insbesondere sind die im agilen Umfeld verpönten Upfront-Tätigkeiten gerade in sicherheitskritischen Porjekten unverzichtbar. Und trotzdem ist es möglich agil in einem sicherheitsrelevanten Projekt zu arbeiten. Der vorliegende Artikel zeigt, welche Gesichtspunkte man dabei berücksichtigen muss. in: HANSER automotive (Ausgabe Oktober 2014)

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  • Agiles Testen

    Agile Herangehensweisen werfen die etablierten Testmethoden über den Haufen. Das verwirrt erfahrene Tester und fordert von Projektmanagern eine neue Definition ihrer Aufgaben. Ein Beitrag von Dr. Uwe Hehn im aktuellen Juni-Heft des „SQ-Magazins“ zeigt, dass der agile Test eine sinnvolle Erweiterung der bekannten Testvorgehensweisen sein kann. in: SQ-Magazin (Ausgabe Juni 2012)

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  • Agiles Vorgehen macht Programme besser

    Lean Software Development, Scrum, XP und Co. sind selbst in streng regulierten Branchen wie der Medizintechnik keine Fremdwörter mehr. Gleichwohl bedeuten sie für den Qualitätsmanager einiges Umdenken. Der Artikel erläutert, was ein Unternehmen bei der erfolgreichen Einführung agiler Methoden im Hinblick auf die Qualitätssicherung beachten muss. Der Autor zeigt, dass ein lebendiges Qualitätsbewusstsein durch die Verwendung agiler Methoden nicht nur möglich, sondern deren logische Konsequenz ist. in: Qualität und Zuverlässigkeit (Ausgabe 9/2012)

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  • Architekturbewertung: Mit Vertrauen läuft's besser

    Die Bewertung einer Software-Architektur ist ein wichtiger Baustein in der Qualitätssicherung eines Systems. Bei dieser Bewertung sind aber nicht nur reine Fachfragen entscheidend. Die Beziehungen zwischen den Beteiligten spielen oftmals eine große Rolle. Eine sachliche Analyse der Stärken und Schwächen einer Architektur ist erst dann möglich, wenn Ängste um Ansehen und Position abgebaut sind und eine offene Kommunikationskultur etabliert ist. Bei der Vorbereitung und Durchführung einer Architekturbewertung sind daher einige Regeln zu beachten.in: SQ-Magazin (Ausgabe Dezember 2012)

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  • Auditierung: Kompetenz gegen Betriebsblindheit

    Wenn ein medizinisches Gerät Schaden verursacht oder nicht so funktioniert, wie es sollte, wird in der Regel Ursachenforschung betrieben. Grundsätzlich gilt das sog. Verursacher-Prinzip. Der Hersteller ist für die Fehler in seinen Produkten, auch in der dabei nötigen Software, verantwortlich. Heute arbeiten Medizintechnikhersteller meist mit verschiedenen Subunternehmen, die Komponenten und ganze Bauteile zuliefern. Gerade in der Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten muss der Hersteller die nötige Produkt- und Prozessqualität sicherstellen. Dazu eigenen sich Lieferanten-Audits, etwa mit Gap-Analysen oder Prozess-Validierungen. Sie verlangen umfangreiches Fachwissen, das über die reine Prüfung der Normerfüllung weit hinausgeht. Externe Beratung kann die nötige Sicherheit geben.in: Device Med (Ausgabe November 2012)

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  • Auf Sendung: Tipps und Tricks zur Umsetzung eines Messaging-Systems in C#

    In einem Automatisierungssystem sind meist einen ganze Reihe von Sensoren und Aktoren involviert. Für einfache Systeme mit nur wenigen, verschiedenartigen Ereignissen und einer überschaubaren Anzahl von Sendern und Empfängern reichen sicherlich bekannte Entwurfsmuster zur Lösung aus. Dagegen sind diese Muster bei Systemen mit vielen Software-Komponenten unzureichend: Sehr viele verschiedene Sender verschicken unterschiedliche Nachrichten. Und: Nicht immer ist klar, wo sich die Sender im System befinden.Eine Lösung für dieses Problem ist ein Messaging-System, das zentral die Nachrichten verteilt und dabei Sender und Empfänger komplett entkoppelt. Dieses Messaging-System wird durch einen Broker umgesetzt, an dem sich alle im System befindlichen Sender und Empfänger registrieren. Deren Entwicklung ist mithilfe der Sprache C# möglich.Dieser Artikel beschreibt iterativ, welche Schritte dabei nötig sind. Außerdem gibt er einen Ausblick darauf, wie ein Messaging-System losgelöst von vorhandenen Hilfsmitteln einer Sprache erreicht werden kann.In: iX Developer “Internet der Dinge“ (Sonderheft Dezember 2015)

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  • Automotive S(afety)PICE

    Die ISO 26262 enthält zwar konkrete Anforderungen an Arbeitsprodukte; Anforderungen an Prozesse sind hingegen nur ansatzweise zu finden. Der Artikel demonstriert, wie mittels Automotive SPICE® Prozesse zur Funktionalen Sicherheit erstellt und beurteilt werden können. Dafür analysieren die Autoren beide Standards hinsichtlich ihrer Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Daraus ergibt sich eine Prozedur, mit der sich Prozesse definieren lassen, die den Anforderungen von ISO 26262 sowie Automotive SPICE® genügen. in: HANSER automotive (Ausgabe 10/2013)

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  • Bauen ohne Fundament? Agile Entwicklung und Upfront-Architektur im Spannungsfeld

    Frontlastige Architektur und Agilität scheinen wie Feuer und Wasser – schließlich bedeutet Upfront eine frühe Festlegung sämtlicher Architekturelemente, während agile Vorgehensweisen Entscheidungen möglichst spät treffen. Aber kann „spät“ nicht auch „zu spät“ sein? Können im agilen Vorgehen manche Entscheidungen auch früh gefällt werden? Die Antwort liegt in der Betrachtung der Risiken und Rahmenbedingungen des Software-Projektes. Wenn Upfront-Architektur bedeutet, mehr Wissen über das Produkt zu erhalten, dann deckt sich dies mit dem agilen Gedankengut. Mit einem Mindestmaß an Analyse kann es gelingen, den „Sweet Spot“ zwischen ungeplantem und überplanvollem Vorgehen zu treffen. in: OBJEKTspektrum (Ausgabe 4/2014)

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  • Big Data oder Business Intelligence

    Smart Metering sollte bereits heute als „Big Data“ behandelt werden, denn schon jetzt haben Energieversorger die Chance Smart Metering Daten durch „Big Data“-Methoden wirtschaftlich zu nutzen. Daher lohnt sich der rechtzeitige Aufbau dieser Disziplin bei den betroffenen Marktteilnehmern und Smart Metering wird damit zum Bestandteil der Business Intelligence von Energieversorgern.in: manage it (Ausgabe 9-10/2015)

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  • Big Data: Auswirkungen auf Unternehmen, Gesellschaft und Politik

    Lesen Sie hier einen Kommentar zu den Veränderungen, die der Umgang nicht nur mit großen, sondern auch privaten Datenmengen derzeit erfährt.In: SQ-Magazin (Ausgabe Dezember 2015)

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  • BPM + Web 2.0 = BPM 2.0

    Business Process Management wird zwar zu strategischen Zwecken eingesetzt. Problematisch aber in vielen Unternehmen: Die Mitarbeiter wenden die Prozesse des traditionellen BPM nicht an. Ziel muss es daher sein, aus BPM-Betroffenen BPM-Beteiligte zu machen. BPM 2.0 bedient sich dazu folgender Konzepte: Business Context, Process Customizing, Process Execution und Dezentralisierung. Soll Business Process Management die Unternehmensziele im Tagesgeschäft der Mitarbeiter unterstützen, dann muss es als BPM 2.0 durch die Fachabteilungen gelebt werden – so lautet das Fazit dieses Fachartikels.in: manage it (Ausgabe 3-4/2012)

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  • Cloud Services für Tool Chains

    Cloud-Dienste sind in aller Munde. Zwar haben die Skandale um NSA und Edward Snowden diesem Hype etwas Wind aus den Segeln genommen, jedoch wurde dadurch auch eine Sensibilisierung für das Thema Informationssicherheit angestoßen, die gerade IT-Unternehmen vor große Herausforderungen aber auch Chancen stellt. Besonders in der Software-Entwicklung ist hier ein Trend erkennbar, die Vorteile von Cloud Services zum effizienten Management des gesamten Software-Lebenszyklus eines Entwicklungsprojektes zu nutzen. Der Beitrag beschreibt, welchen Nutzen es bietet, ganze Tool Chains in der Cloud abzubilden; er zeigt aber auch, welche Regeln die Unternehmen dabei zu beachten haben. Quelle: Sven Söhnlein, Martin Geier [2015]: Cloud-Services für Tool-Chains. In: SQ-Magazin, Nr. 36/2015, S. 12-14. Hrsg.: ASQF. Das aktuelle SQ-Magazin jetzt im elektronischen Probeabo lesen: www.asqf.de/Abo.html

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  • Compliance im Engineering: Gemeinsam statt gegeneinander

    Die gesamte Automotive-Branche muss die Einhaltung von Standards und Normen nachweisen. In den meisten Fällen erfolgt dieser Nachweis manuell. Viel sinnvoller ist es, den Compliance-Nachweis direkt in die Wertschöpfungskette der Entwicklung einzubauen. Dazu nutzt man Traceability-Konzepte. Konkret werden die Normen in ihre einzelnen Anforderungen zerlegt, die dann auf die jeweiligen Elemente der Standardprozess-Beschreibung abgebildet werden. Koppelt man diese Projektprozesse mit PLM/ALM-Werkzeugen, erhält man automatisch eine direkte Nachweiskette von den Anforderungen der Standards bis zu den konkreten Arbeitsergebnissen. Verbindet man diese Werkzeuge mit entsprechend ausgerüsteten Prozessmanagement-Systemen, funktioniert diese Nachweiskette vollständig ohne Medienbruch oder manuellen Eingriff. Der Beitrag zu diesem Thema ist in der Zeitschrift „Management & Qualität“ (Ausgabe 9/2013) erschienen. in: Management und Qualität (Ausgabe 9/2013)

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  • Compliant dank ALM

    Der Wechsel von einer Werkzeugkette auf ein Application Life Cycle Managementsystem ist aufwändig und teuer. Lohnt sich die Umstellung auf Integrity oder TFS dennoch? in: MED engineering (Ausgabe 11-12/2012)

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  • Die Psychologie von Scrum

    Der Erfolg gibt Scrum Recht. Offensichtlich enthält dieses Vorgehensmodell Mechanismen, welche die Software-Entwicklung nicht nur effektiver sondern für die Mitarbeiter auch motivierender gestaltet. Doch mit dem Erfolg wird Scrum mittlerweile auch in Kontexten eingesetzt, für die es ursprünglich gar nicht gedacht war. Dabei sind Anpassungen an die jeweiligen Umgebungen unumgänglich. Welche Konsequenzen die Änderungen mit sich bringen, wird nicht immer bedacht. Insbesondere auf die psychologischen Konzepte, die hinter den Mecha-nismen von Scrum stehen, wird zu wenig Augenmerk gelegt. Dies kann schnell dazu führen, dass die erwünschten Effekte nicht eintreten oder sogar ins Gegenteil verkehrt werden. in: OBJEKTspektrum (Ausgabe 6/2013)

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  • Disziplinübergreifend zum Erfolg

    Qualität ist Führungsaufgabe. Mit der Definition von Qualitätsrichtlinien, Prozessen und Zielen ist diese Führungsaufgabe aber bei weitem nicht erfüllt. Qualitätsrichtlinien müssen umgesetzt und vorgelebt werden. Dazu sind Fachwissen, hohes Verantwortungsbewusstsein, ein solides Verständnis der regulatorischen Auflagen, der eigenen Prozesse und Organisationsstruktur sowie eine gute Portion wirtschaftlichen Mitdenkens genauso von Nöten wie klassische Führungstugenden. Gerade im gesamten Healthcare-Bereich stellen sich hier besondere Herausforderungen. Der Beitrag beantwortet die Frage, welche Kernkompetenzen und welche Fachkenntnisse hier unbedingt gefragt sind, wie sie aufgebaut werden können, wie sie in der Praxis zusammen spielen und was passieren kann, wenn sie es nicht tun.in: MED engineering (Ausgabe 9-10/2013)

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  • Effiziente Prozesse minimieren das Risiko

    Die Norm IEC 62304 schreibt bei der Entwicklung von Medizinprodukte-Software die Integration eines Risikomanagement-Prozesses vor. Dabei sind die Auftretenswahrscheinlichkeit von Software-Fehlern und das von ihnen ausgehende Produktrisiko zu bestimmen. Eine geeignete Risikokontroll-Maßnahme besteht beispielsweise in der Umsetzung eines effizienten Software-Entwicklungsprozesses mithilfe von Konfigurationswerkzeugen.in: MED engineering (Ausgabe 9-10/2011)

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  • Enriching scientific publications with interactive 3D PDF: an integrated toolbox for creating ready-to-publish figures

    Dreidimensionale Daten verschiedenster Art werden in allen wissenschaftlichen Disziplinen in zunehmendem Maße produziert. Das Portable Document Format (PDF) ist der de-facto-Standard für den Austausch elektronischer Dokumente und ermöglicht die direkte Einbettung dreidimensionaler Modelle. Daher ist es das derzeit bestgeeignete Medium für die Visualisierung und Verbreitung dieser Art Daten. Die Erzeugung von 3D-PDFs war jedoch bislang recht umständlich und häufig mit Kosten verbunden. Der englischsprachige Artikel präsentiert die erste Version eines Software-Pakets, das den kompletten Workflow für die Erzeugung dreidimensionaler Modelle und die publikationsfertige Produktion von 3D-PDFs für wissenschaftliche Veröffentlichungen in einer integrierten Arbeitsumgebung zusammenfasst. Als einfaches Werkzeug verwendet kann es direkt eingesetzt werden, es kann aber auch als Basis für individuelle Lösungen dienen.Eine ausführliche Dokumentation, ein Beispielprojekt und ein Assistent für die Erstellung eigener Lösungen erleichtern die Anpassung an individuelle Bedürfnisse. Das Paket ist kostenfrei und für Windows, MacOS und Linux erhältlich.in: PeerJ Computer Science, siehe auch: https://doi.org/10.7717/peerj-cs.64

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  • Fit für die ISO13485

    Medizintechnik-Hersteller nehmen heute vielfach die Unterstützung externer Berater in Anspruch. Diese Dienstleister entwickeln im Kundenauftrag auch die in den Medizingeräten enthaltene Software. Dabei kommen meist kundeneigene Prozesse zum Einsatz.Beratungsunternehmen entwickeln jedoch auch eigene Prozesse, um eine hohe Qualität ihrer Dienstleistungen sicherzustellen. Diese müssen den Anforderungen der Medizintechniknormen genauso standhalten wie die Entwicklungsprozesse der Hersteller. Damit sie den steigenden Qualitätsansprüchen der Branche genügen, lassen immer mehr Dienstleister ihr Qualitätsmanagement-System und die damit verbundenen Prozesse nach DIN EN ISO 13485 zertifizieren. Am Beispiel des Standard Engineering Prozesses von Method Park zeigt der Beitrag, welche Schritte notwendig sind, um den Software-Entwicklungsprozess für die Zertifizierung vorzubereiten. in: MEDIZIN+elektronik (Ausgabe 3/2015) Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion steht dieser Artikel hier zum Download bereit.

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  • Gewagte Vernetzung

    Der Einsatz moderner Kommunikationsmittel nimmt auch in der Medizintechnik zu. Durch die Integration eines Medizinproduktes in eine internetbasierte Service- und Kommunikations-Infrastruktur entstehen jedoch zusätzliche Risiken für den Patienten, denen der Entwickler mit technischen Maßnahmen begegnen muss. Der Beitrag betont praktisch umsetzbare Lösungsansätze.in: elektronik JOURNAL (Ausgabe 4/2011)

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  • IT-Grundschutz in der Medizintechnik: Der richtige Weg zur Informationssicherheit

    In der Medizintechnik untersucht man im Rahmen einer Risikoanalyse Situationen, in denen Patient oder Personal durch ein Medizinprodukt einer Gefahr ausgesetzt werden können. Gefährdende Situationen entstehen beispielsweise durch Mängel am Produkt oder durch Fehlbedienung. Aber Gefahrenpotenzial existiert auch durch Sabotage und den Ausfall kritischer Infrastrukturen: Herzschrittmacher etwa sind mit Funkschnittstellen ausgestattet und Infrastrukturen in medizinischen Einrichtungen immer stärker vernetzt. In Sachen Sicherheit schützenswerter Daten und Informationen sind die Betreiber der Medizintechnik gefragt. Für sie hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mit dem IT-Grundschutz eine allgemeine Methode definiert, um mehr Informationssicherheit zu erreichen. in: MEDIZIN + elektronik (Ausgabe 3/2013)

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  • Knipsen und Verstehen: Bildverarbeitungsanwendungen mit MeVisLab (Teil 1)

    MeVisLab ist eine Entwicklungsumgebung, mit der sich schnell und einfach (medizinische) Bilder laden, verarbeiten und anzeigen lassen. Dazu stehen mächtige Werkzeuge bereit, mit denen man diese Bilddaten analysieren, manipulieren und mittels Scripting sogar in komplexe Programmlogik umsetzen kann. Daher hat sich MeVisLab in den letzten Jahren in der Szene der medizinischen Bildverarbeitung als Hidden Champion etabliert, der von zahlreichen Firmen und Forschungseinrichtungen verwendet wird, um schnelle Prototypen, aber auch kommerzielle Produkte, zu erstellen. Das freundliche Lizenzmodell erlaubt es, den nahezu vollen Funktionsumfang dieser Software zur Evaluierung und für nichtkommerzielle Zwecke kostenlos zu nutzen.Der Beitrag zeigt in zwei Teilen anhand einfacher, reproduzierbarer Beispiele, wie man schrittweise eine eigene kleine Applikation zusammenstellen kann, mit der sich die DICOM-Schichtbilder eines CT-Bildes laden, visualisieren und manipulieren lassen. Auch für nichtmedizinische Daten werden Anwendungsfälle aufgezeigt und anhand praktischer, leicht nachvollziehbarer Beispiele umgesetzt.In Teil 1 zählen selbst gebaute Spezialanwendungen die Bohrungen von Platinen und Euromünzen auf Fotos.in: c't (Ausgabe 22/2014)

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  • Managen agiler Teams

    Der Einsatz agiler Methoden in den Software-Entwicklungsabteilungen ist ein Trend, der sich immer stärker durchsetzt. Wir reden nicht mehr von Führungskräften und Mitarbeitern, sondern von „committeten“ Teams, „autonomen Gruppen“, „befähigten Mastern“ und „selbstentscheidenden ProductOwnern“, die als Rollen nunmehr Projekte zum Erfolg bringen sollen. In einigen Manager-Ebenen wird dieser Entwicklung eher mit Ressentiments begegnet, statt sie als Chance zu begreifen. Die Furcht vor Verlust an Einfluss und nicht zu bewältigenden neuen Führungsaufgaben ist groß.Der Artikel präsentiert dazu verschiedene Management-Aspekte im agilen Umfeld und beleuchtet Anforderungen, die ganz speziell an ein „agiles Management“ gestellt werden. Es wird gezeigt, dass gerade für das Management der Einsatz agiler Methoden klare Vorteile bringt, und dabei erläutert, wie man diese nutzen kann. in: SQ-Magazin (Ausgabe September 2013)

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  • Medizinische Geräte gefahrlos im Internet der Dinge

    Internet of Things (IoT) ist ein heißes Thema: Vernetzung und Datenaustausch erzeugen Mehrwert und beflügeln neue Produktideen. In der Gesundheitsbranche gibt es hier schon vielfältige Entwicklungen, aber noch viel mehr ungenutztes Potenzial. Im Umgang mit gesundheitlichen Daten gibt es dabei ganz besondere rechtliche und technische Herausforderungen. Stichworte wie Vertraulichkeit, Datenschutz ärztliche Schweigepflicht, aber auch die Integrität und Verfügbarkeit der Daten sind hier von Bedeutung. Um Daten austauschen zu können, verfügen IoT-Geräte über eine Netzwerkschnittstelle und einen nennenswerten Software-Anteil – ein Einfalltor für Sicherheitsbedrohungen jeder Art. Dieser Artikel gibt einen Überblick über diese essentiellen Fragestellungen im Themenfeld Vernetzung, Daten und Software. Es werden beispielhaft technische Lösungsmöglichkeiten skizziert und vor allem Ansatzpunkte zur eigenen weiteren Recherche gegeben.in: Elektronik Praxis (Ausgabe 21/2015). Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion steht dieser Artikel hier zum Download bereit.

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  • Mehr als ein Gefühl

    Traditionelle Vorgehensweisen sichern die Qualität ihrer Produkte durch umfangreiche Anforderungsanalysen zu Beginn des Entwicklungsprozesses. Agile Methoden hingegen holen sich durch kurze, inkrementelle Entwicklungszyklen konstant Feedback. Agile Praktiken wie Sprint-Demos, Definition of Done, Retrospektiven oder Daily Stand-ups haben auch Auswirkungen auf die Qualität der Produkte, denn sie schärfen das Qualitätsbewusstsein der Entwickler. Der enge Kontakt zum Kunden und die Dynamik innerhalb des Teams fördern die Motivation, die Verantwortung und Verpflichtung jedes einzelnen, gute Arbeit zu leisten.Mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers des SQ Magazins steht Ihnen dieses PDF zur Verfügung.[Uhlenberg, David (2014): Mehr als ein Gefühl - Agile Projekte beeinflussen maßgeblich das Qualitätsbewusstsein eines Software-Entwicklers. In: SQ Magazin, 2014, Ausgabe 32, S. 10-11. Herausgeber: Arbeitskreis Software-Qualität und -Fortbildung. Druck: Printec Offset, Kassel]

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  • Mehr Transparenz wagen: Mit Offenheit zum Erfolg

    Explodierende Aufwände, instabile Konzepte, komplexes Umfeld, hohe Qualitätsansprüche – erfahrungsgemäß lassen sich solche Herausforderungen mit einer Steigerung der Transparenz erfolgreich bewältigen. Dabei gibt es einfache Methoden, die das Projektteam mit einem Coach sofort eigenständig anwenden kann, ohne andere Stakeholder oder das Management vorher überzeugen zu müssen. Ansätze der agilen Software-Entwicklung spielen dabei eine wichtige Rolle. Dieser Beitrag präsentiert drei Methoden, die dabei helfen können, mehr Transparenz in einem Projekt zu etablieren.In: OBJEKTspektrum (Ausgabe 3/2016)

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  • Mit Sicherheit kritisch

    Viele Organisationen spielen aktuell mit Überlegungen, wie sie die Vorzüge der agilen Entwicklung auch in ihre safety-relevanten Bereiche einbringen können. Und tatsächlich: Es gibt durchaus Möglichkeiten, die agile mit der sicherheitskritischen Welt zu vereinen - sofern man zu Kompromissen bereit ist. Dieser Artikel zeigt Ihnen Lösungsmöglichkeiten, die zu diesem erstrebenswerten Ziel führen.in: Elektronik, Sonderheft zur Funktionalen Sicherheit (Ausgabe Juli 2013)

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  • Risikomanagement und Usability richtig kombinieren

    Usability Engineering und Risikomanagement sind darauf ausgerichtet, schon in der Entwicklungsphase medizinischer Geräte nach Gefährdungen für Patienten und das medizinische Personal zu suchen. Während es dem Risikomanagement jedoch vor allem um mögliche Fehler der Anwender geht, sucht das Usability Engineering nach Wegen, die Gebrauchstauglichkeit eines Gerätes zu optimieren. Diese unterschiedlichen Perspektiven müssen berücksichtigt werden, wenn man Risikomanagement und Usability Engineering miteinander verzahnen will.in: Device Med (Ausgabe Juli-August/2011)

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  • Sicherheit entwerfen statt testen

    Funktionale Sicherheit bestimmt heute in weiten Teilen die Entwicklung elektrischer, elektronischer und programmierbar elektronischer Komponenten. Die Einhaltung der ISO 26262 ist vor allem in der Automobilindustrie Voraussetzung bei der Vergabe von Aufträgen geworden. Zahlreiche Aktivitäten und Methoden stehen zur Auswahl, um unterschiedliche Grade der Sicherheit zu gewährleisten. Ein besonderes Augenmerk muss hier der Erstellung einer angemessenen Architektur auf allen Ebenen – System, Software und Hardware – gelten.in: HANSER automotive (Ausgabe 11/2012)

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  • Sinn und Qualität zertifizierter Ausbildung

    Aus- und Fortbildungen gibt es gerade auch für die Medizintechnik-Branche wie Sand am Meer. Unter wohlklingenden Titeln werden gleiche oder völlig konträre Inhalte angeboten. Fast alle tragen den Vermerk „Zertifikat“. Ein gleiches Verständnis der Inhalte und eine gewisse Sicherheit bzgl. der Lehrqualität bieten hier die Seminare, für die es einen definierten Lehrplan gibt, der zudem von einem unabhängigen Gremium von Experten erarbeitet und freigegeben wurde. Die Schulungsanbieter müssen sich für diesen Lehrplan akkreditieren. Völlig unabhängig vom Schulungsanbieter erfolgt dann auch die Prüfung, und zwar durch unabhängige Prüfinstitute, für die das Expertengremium wiederum die Fragen erstellt. Dieser Artikel erläutert die grundlegende Idee und Arbeitsweise hinter solch zertifizierten Seminaren mit akkreditierten Trainings- und Prüfungsanbietern. Am Beispiel des „Certified Professional for Medical Software“ wird das Vorgehen exemplarisch aufgezeigt. Der Lehrplan des CPMS wird zusammengefasst und die wesentlichen In-halte wiedergegeben.in: Device Med (Ausgabe 4/2014)

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  • Software und Menschen zusammenbringen

    Ein Software-Werkzeug muss zur Arbeitsweise eines Unternehmens passen, damit es erfolgreich genutzt werden kann. Damit scheidet der Einsatz von Standardlösungen oftmals aus: Größe und Dauer von Projekten, Branche und Anforderungen an die Wiederverwendbarkeit unterscheiden sich von Unternehmen zu Unternehmen. Diese Aspekte wirken sich so stark auf die Arbeitsweise aus, dass eine für alle Unternehmen passende Standardlösung kaum entwickelt werden kann. Hier sind individuelle Adaptionen nötig.in: Elektronik automotive (Ausgabe 1-2/2011)

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  • Software-Validierung Schritt für Schritt

    Die Validierung von Software-Werkzeugen für die Entwicklung, Qualitätssicherung und Herstellung von Medizinprodukten ist ein Thema, über das nicht gerne gesprochen wird. Denn oft herrscht Unsicherheit über mindestens eine der folgenden Fragen: Welche Software muss eigentlich validiert werden? Kann man ein Werkzeug nicht stillschweigend verwenden? Welchen Anforderungen muss eine Werkzeug-Validierung genügen? Wie erfüllt man diese effizient und wie wird das dokumentiert? Diesen Fragen beantwortet der vorliegende Artikel.in: mt medizintechnik (Ausgabe 3/2014)

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  • The Marriage of Two Process Worlds (White Paper)

    Quelle: Bernhard Sechser, The Marriage of Two Process Worlds, in: Software Process: Improvement and Practice, Volume 14, Issue 6:349-354, Nov/Dec 2009, doi: 10.1002/spip.425, Copyright © 2009 John Wiley and Sons, Ltd. (http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/spip.425/abstract) Mit freundlicher Genehmigung des Verlages John Wiley and Sons, Ltd. (www.wiley.com)

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  • Traceability: Tipps zur Realisierung nachvollziehbarer Anforderungen

    Dieser Beitrag zeigt, welche Prozessstandards die Nachvollziehbarkeit von Anforderungen verlangen. Er erläutert die Vor- und Nachteile von Traceability und gibt Tipps zu ihrer Umsetzung.in: SQ-Magazin (Ausgabe Dezember 2010)

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  • Unter die Haube geschaut: Bildverarbeitungsanwendungen mit MeVisLab (Teil 2)

    MeVisLab ist eine Entwicklungsumgebung, mit der sich schnell und einfach (medizinische) Bilder laden, verarbeiten und anzeigen lassen. Dazu stehen mächtige Werkzeuge bereit, mit denen man diese Bilddaten analysieren, manipulieren und mittels Scripting sogar in komplexe Programmlogik umsetzen kann. Daher hat sich MeVisLab in den letzten Jahren in der Szene der medizinischen Bildverarbeitung als Hidden Champion etabliert, der von zahlreichen Firmen und Forschungseinrichtungen verwendet wird, um schnelle Prototypen, aber auch kommerzielle Produkte, zu erstellen. Das freundliche Lizenzmodell erlaubt es, den nahezu vollen Funktionsumfang dieser Software zur Evaluierung und für nichtkommerzielle Zwecke kostenlos zu nutzen.Der Beitrag zeigt in zwei Teilen anhand einfacher, reproduzierbarer Beispiele, wie man schrittweise eine eigene kleine Applikation zusammenstellen kann, mit der sich die DICOM-Schichtbilder eines CT-Bildes laden, visualisieren und manipulieren lassen. Auch für nichtmedizinische Daten werden Anwendungsfälle aufgezeigt und anhand praktischer, leicht nachvollziehbarer Beispiele umgesetzt.In Teil 2 erzeugt das MeVisLab-Paket druckfähige 3D-Modelle aus Computertomografien und versteckt komplexe Programm hinter grafischen Benutzeroberflächen.in: c't (Ausgabe 23/2014)

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  • Validierung von Entwicklungswerkzeugen

    Die ISO 13485 fordert für die Herstellung von Medizinprodukten eine Validierung von Prozessen und nötigen Werkzeugen. Diese Validierung dient als Nachweis, dass die eingesetzten Werkzeuge das korrekte Ergebnis liefern. Dies gilt für Hardware und Software. Leider kann man z.B. bei Software-Testwerkzeugen nicht einfach durch Messen überprüfen, ob das Werkzeug in der angegebenen Toleranz korrekt funktioniert. Hier muss ein geeigneter Validierungsplan aufgestellt und eine passende Strategie gefunden werden. in: mt medizintechnik (Ausgabe 4/2013)

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  • Vom Einfachen zum Hochwertigen

    Agile Methoden werden in der Software-Entwicklung seit einer ganzen Weile eingesetzt und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Begeisterte Anwender stürzen sich häufig direkt in Sprint Planning Meetings und Daily Standups, nur um sehr bald enttäuscht zu werden. Diese Praktiken allein bieten nicht die großen Verbesserungen in der Sichtbarkeit, Qualität und Gesamtproduktivität, die man sich von ihnen erhofft. Dieser Beitrag zeigt, dass schlechte Qualität zumeist auf teilweise oder unvollständig ausgeführte Implementierungen der agilen Methoden zurückzuführen ist. Eine gute Definition of Done beispielsweise ist der Schlüssel für gute Qualität. Außerdem wird erläutert, wie eine Reihe standardmäßiger .Net- und Open-Source-Tools genutzt werden kann, um verschiedene agile Verfahren zu implementieren. in: MED engineering (Ausgabe 9/2014)

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  • Wasserdichte Nachweise in der agilen Entwicklung

    Nicht erst seitdem die FDA durch die AAMI TIR45 ein offizielles Signal in Richtung Agilität gesetzt hat, fragen sich viele Hersteller von Medizinprodukten, worauf es in einem solchen Umfeld bei der Erbringung der formalen Nachweise ankommt. Oft wird überlegt, ob sich dieser Ansatz überhaupt lohnt, wenn sowieso noch in den regulatorischen Überbau bezüglich sauberer Verifikation und Validierung investiert werden muss. Aktuelle Untersuchungen und ein Erfahrungsbericht aus der Praxis sollen hier beleuchten, warum sich der agile Ansatz dennoch lohnt und worauf es bei der Umsetzung ankommt. Mit freundlicher Genehmigung der MED engineering steht Ihnen dieser Beitrag hier zum Download zur Verfügung. in: MED engineering (Ausgabe 2/2016)

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