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Das Prozessmodell "Hardware SPICE" ist ein noch recht junges Modell zur Bewertung der Hardware-Engineering-Prozesse. Es ist stark angelehnt an das bekannte Automotive SPICE® und ergänzt die darin enthaltenen Prozesse um die Hardware-Aspekte. "Hardware SPICE" wird im Rahmen der intacs™ Arbeitsgruppe "Hardware Process Assessment Model" entwickelt und gepflegt. Im Dezember 2020 erschien die aktuell gültige Version 2.0. Das Modell wird zur Zeit noch selten implementiert oder assessiert. Da es in Zukunft aber an Bedeutung gewinnt, möchten wir einen Blick hinein werfen: · Wie ist das Modell aufgebaut?

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Das Prozessmodell "Hardware SPICE" ist ein noch recht junges Modell zur Bewertung der Hardware-Engineering-Prozesse. Es ist stark angelehnt an das bekannte Automotive SPICE® und ergänzt die darin enthaltenen Prozesse um die Hardware-Aspekte. "Hardware SPICE" wird im Rahmen der intacs™ Arbeitsgruppe "Hardware Process Assessment Model" entwickelt und gepflegt. Im Dezember 2020 erschien die aktuell gültige Version 2.0. Das Modell wird zur Zeit noch selten implementiert oder assessiert.

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2011 trat die erste Ausgabe der ISO 26262 „Road Vehicles – Functional Safety“ in Kraft. Seitdem wurden in der Automobilindustrie viele Anstrengungen unternommen, um bestehende Entwicklungsprozesse an die neuen Anforderungen anzupassen. Berechtigterweise hat sich in den letzten Jahren immer wieder die Frage gestellt, ob sich die Anforderungen der ISO 26262 mit Automotive SPICE® vereinbaren lassen und wie Entwicklungsprozesse gestaltet werden müssen, die beide Standards erfüllen.

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Die Wahl der „richtigen“ Entwicklungsplattform ist eine der wichtigsten Entscheidung bei der Entwicklung von Software-Produkten. Hier gibt es in der jüngsten Vergangenheit eine Reihe von Neuentwicklungen, die helfen, den gängigen Fallen der Software-Entwicklung auszuweichen. Eine davon ist die Open-Source Plattform .NET Core 3 von Microsoft. Dieser Artikel beschreibt zunächst die gängigsten Fallstricke bei der Entscheidungsfindung für eine geeignete Entwicklungsplattform. An anschaulichen Fallbeispielen wird verdeutlicht, wie .Net Core 3 mit diesen Herausforderungen umgeht. Dieser Beitrag wurde auf der Webseite des DevInsiders (Online seit 23.09.2020) veröffentlicht und ist unter dem Stichwort Solution Stack abrufbar.

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An Ende einer Software- oder Systementwicklung muss immer ein technisch hochwertiges Produkt stehen. Zusätzlich gilt es, die Entwicklung an den eigenen Unternehmensprozessen auszurichten. Normen und Regelwerke spielen dabei eine immer größere Rolle. Der Aufwand und das Know-how für eine Integration dieser Anforderungen in den eigenen Entwicklungsprozess werden oft unterschätzt. Der Artikel beschreibt ein Vorgehen für die Auswahl und die Einführung neuer Prozesse, Arbeitsmethoden und Werkzeuge. Dabei wird gezeigt, wie Anforderungen aus Normen und der eigenen Unternehmensleitung zusammengeführt werden können, inwieweit die vorgefertigten Templates anzupassen und welche Stolperstellen beim ‚Roll-Out‘ zu berücksichtigen sind. In: Elektronik Praxis, Embedded Software Engineering (November 2019)

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Software-entwickelnde Organisationen stehen zunehmend unter dem Druck, Assessments durchführen zu lassen, um ihren OEM-Kunden die Prozessfähigkeiten ihrer Entwicklung nachzuweisen. Unternehmen, die sich auf das Bestehen des Assessments konzentrieren, anstatt ihre Aktivitäten zur Verbesserung des Software-Prozesses auf ihre Geschäftsziele auszurichten, leiden unter Ineffizienzen. Auf der Tagung der EuroSPI im September 2019 in Edinburgh hat Maria Eckey (bei Method Park als Senior Consultant und Teamleiter am Standort Stuttgart tätig) dazu einen Ansatz für die systematische Analyse von Praxis-Erfahrungen vorgestellt: Fallbeispiele aus dem beruflichen Alltag wurden gesammelt und zu Szenarien zusammengefasst, die potenzielle Einflussfaktoren vergleichen. Dieser Beitrag wurde im Konferenzband (S. 392-401) veröffentlicht. Links auf diesen Band und die ersten beiden Beitragsseiten enthält der Download.

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Viele Unternehmen setzen sowohl Prozessmanagement-Werkzeuge, etwa zur Sicherung von Standard-Compliance, als auch ALM-Tools ein, die die Entwicklung von Software-Komponenten über den gesamten Produktlebenszyklus steuern. Die Schnittstelle zwischen diesen beiden Tools ist jedoch oft nicht definiert, Lücken werden nur stückweise und dann mit Eigenentwicklungen geschlossen; eine unübersichtliche Tool-Landschaft entsteht. Wie man ALM- und Prozesswerkzeuge effizient miteinander verzahnt und welche Vorteile dies bringt, beschreibt Schritt für Schritt dieser Fachartikel. In: HANSER automotive, Special Connected Cars (Ausgabe 6/2019)

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Verantwortung ist der Schlüssel für agile Transformation – so das Fazit eines Projektes zur Organisationsveränderung: Ein Sales Teams möchte weg von Command & Control hin zu einer agilen Arbeitsweise. Dabei erlebt der Agile Coach viel Überraschendes. Der Artikel beschreibt die Erfahrungen aus diesem Projekt und zeigt, wie wichtig es ist, dass Vorgesetzte „loslassen“, Verantwortung übertragen, statt Rechenschaft einzufordern, so dass Mitarbeiter diese Verantwortung aktiv übernehmen können. Quelle: David Uhlenberg [2019]: Verantwortung – Schlüssel einer agilen Transformat. In: SQ-Magazin, Nr. 52/2019, S. 10-13. Hrsg.: ASQF. Das aktuelle SQ-Magazin jetzt lesen: http://www.sq-magazin.de/de/magazin/sq-magazin-ausgabe-52.html

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Die Systeme der heutigen Zeit werden immer größer und komplexer. Nicht nur die nativ großen Systeme, wie beispielsweise in der Raumfahrt, sondern auch kleinere Systeme sind von diesem Wandel affektiert. Das Internet of Things (IoT) hat den Weg für die vierte Stufe unserer Wirtschaft, Industry 4.0, geebnet. Jetzt gilt es, die damit verbundene Komplexität zu bändigen. Die Disziplin des Systems Engineerings bietet nicht nur das nötige Werkzeug, sondern verkörpert gleichzeitig die Strategie dazu. Der Beitrag erläutert Historie, Kernbegriffe, Vorgehen und den konkreten Nutzen von Systems Engineering. Dieser Beitrag wurde auf der Online-Plattform der „KEM Konstruktion“ veröffentlicht und ist unter dem Stichwort Digitalisierung abrufbar.

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In der Automobilindustrie gewinnt die Entwicklung softwarebasierter Systeme immer mehr Gewicht. Dabei sehen wir uns mit steigender und verteilter Funktionalität ebenso konfrontiert wie mit kürzeren Entwicklungszyklen, paralleler Projektabwicklung, Sicherheitsaspekten und steigenden Ansprüche der Kunden. Prozessmodelle wie Automotive SPICE® können helfen, diese Herausforderungen in den Griff zu bekommen. Automotive SPICE® beschreibt in 32 Prozessen, welche Aktivitäten grundsätzlich in einem Projekt durchgeführt werden sollten. Zusätzlich definiert das Modell, wie sich diese Prozesse messen lassen. In einem Assessment betrachtet ein zertifizierter Assessor die Reife der Prozesse und deren korrekte Anwendung in einem Projekt. Der Artikel erklärt das Modell Automotive SPICE® mit seinen Begrifflichkeiten im Detail, schafft ein Grundverständnis des Modells und seiner Anwendung und stellt den Nutzen des Modells in der Entwicklung dar. Dieser Beitrag wurde auf der Online-Plattform der „Qualität & Zuverlässigkeit“ (QZ-Online in QM Basics) veröffentlicht und ist unter dem Stichwort "Recht/Normen – Automotive SPICE" abrufbar: https://www.qz-online.de/qualitaets-management/qm-basics/recht_normen/automotive-spice/artikel/automotive-spice-fuer-einsteiger-prozesse-bewerten-und-verbessern-8953775.html?survey_8953775.current-step=1&_req_id=61563883714591:EC32D21DACFCEDEE073D529706CF38EF8FDBC5F1&article.page=2

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Für das Internet der Dinge braucht es vor allem anspruchslose Software: Sie muss auf kleinsten Mikrocontrollern laufen und denn die wesentlichen Kommunikationsprotokolle sicher beherrschen. Neben kommerziellen Angeboten wetteifern hier auch viele Open-Source-Projekte um die Gunst der Entwickler. Anhand der Implementierung eines einfachen Beispiels beschreibt das White Paper das Zephyr-Projekt der Linux Foundation.

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Umfangreichere grafische Benutzeroberflächen (GUI) sind nur mit großem Aufwand manuell zu testen. Mit GUI-Test-Tools lassen sich detaillierte Test-Szenarien definieren, automatisiert ausführen und durch Screenshots dokumentieren. Ein solches Tool ist Squish. Sein Grundprinzip entspricht dem aus dem Behavior Driven Development (BDD) bekannten Konzept. Der Artikel beschreibt und bewertet den Einsatz von Squish zum Testen einer in Qt/QML geschriebenen Anwendung in der Medizintechnik. In: German Testing Magazin (Beilage der JavaSPEKTRUM 3/2019 und der OBJEKTspektrum 4/2019)

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Der Artikel beschreibt typische Herausforderungen und Risiken bei einer ALM-Datenmigration. Diese haben häufig mit Stakeholdern zu tun, aber auch mit diversen technischen Risiken. Zudem ist die Abbildung vom Datenmodell des bestehenden Tools auf das des neuen Tools in der Regel nicht trivial. Nach den DOs und DON’Ts bzw. Patterns und Anti-Patterns stellt der Autor ein selbst entwickeltes, auf agilen Prinzipien basierendes, Vorgehensmodell vor, mit dem eine Datenmigration erfolgreich durchgeführt werden kann. In: OBJEKTspektrum (Ausgabe 3/2019)

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Viele Unternehmen sitzen in einer Komplexitätsfalle. Mithilfe modellbasierter Produkt-Entstehungsprozesse lässt sich diese Komplexität beherrschen und neue Methoden (z.B. Agilität, Plattformen, Modellorientierung) ökonomisch effektiv einführen. Der Artikel zeigt, wie Unternehmen damit ihre Entwicklungsprozesse vereinfachen und so schneller auf sich ändernde Rahmenbedingungen reagieren. In: it management (Ausgabe April 2019), mit freundlicher Genehmigung der Redaktion: www.it-daily.net

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Legacy Code ist in vielen Software-Entwicklungsprojekten ein großes Problem. Legacy Code entsteht schleichend über einen längeren Zeitraum hinweg, entweder weil sich ein Unternehmen Zeit und Aufwand für regelmäßige Wartungsarbeiten spart oder weil Entwickler ihren Code nur unzureichend testen. Wie man mit Legacy Code umgehen kann, zeigt dieser Artikel. Schlüsselbegriffe sind dafür die Ansätze des Clean Code. In: ElektronikPraxis (Ausgabe 4/2019)

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