Software Engineering

Requirements Engineering als Schlüsseldisziplin

Requirements Engineering ist die Schlüsseldisziplin in der Software-Entwicklung, da die Anforderungen an ein System die Grundlage für Ihre weiteren Entwicklungstätigkeiten legen. Ob Sie klassisches Anforderungsmanagement betreiben oder agiles Requirements Engineering: Method Park hilft Ihnen dabei, diese Herausforderungen zu meistern.

System- & Software-Architektur für klare Strukturen

Architektur nimmt eine zentrale Position zwischen Anforderungen, Implementierung und Test ein. Wenn Sie die Architektur vernachlässigen, gehen Sie viele Risiken ein: Technische Probleme werden ohne Architektur erst spät entdeckt. Ihr Entwicklungsteam arbeitet ineffizient, wenn das gemeinsame Bild fehlt. Ohne Architektur bleibt es dem Zufall überlassen, ob Ihr System seine Qualitätsanforderungen erfüllt.

Qualitätssicherung durch effiziente Software-Tests

Testen und eine unabhängige Qualitätssicherung sind wesentliche Basis für die Sicherstellung der von Ihnen erwarteten Software-Qualität. Mit der steigenden Komplexität im Software Engineering sind Sie zudem gefordert, Ihre Maßnahmen zur Qualitätssicherung kontinuierlich weiterzuentwickeln. Method Park konzipiert und realisiert für Sie die geeigneten Testprozesse und zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Qualitätsmanagement an veränderte Anforderungen anpassen.

Mit professionellem Software Engineering Consulting ...

  • greifen Sie auf umfangreiches Methoden- und Technologie-Know-how zu
  • fließen die besonderen Gegebenheiten Ihrer Branche, Ihres Unternehmens und Ihrer Projekte in ein pragmatisches Software Engineering ein
  • integrieren Sie die richtigen Schritte von der Anforderungserhebung, über die Architektur bis hin zum Test und verbessern damit Ihre Software-Engineering-Prozesse
  • bleiben Ihre Prozesse konform zu Normen und Standards (IEC 61508, ISO 26262, SPICE, CMMI etc.)
  • führen Sie passende Methoden und Werkzeuge in Ihr Software Engineering ein
  • konzipieren, entwickeln und testen Sie auch variantenreiche Systeme mit weniger Aufwand
  • steigern Sie die Software-Qualität Ihrer Produkte und stellen eine hohe Qualität Ihrer Systeme sicher
  • laufen Ihre Entwicklungsprojekte einfach runder

Services zum Software Engineering bei Method Park

  • Beratung und projektbegleitendes Coaching zu den Grundvoraussetzungen einer hochwertigen Entwicklung
  • Seminare, Trainings und Qualifizierung von Requirements Engineers, Software-Architekten und Testern nach anerkannten Standards
  • Analyse, Bewertung, Assessment und Verbesserung Ihrer Architektur-, Requirements-Engineering- und Test-Prozesse gemäß SPICE, CMMI, IEC 61508, ISO 26262, IEC 62304
  • Unterstützung beim Roll-out neuer Software-Engineering-Prozesse
  • Evaluierung, Auswahl und Anpassung von Werkzeugen und Methoden
  • Schulung Ihrer Mitarbeiter im Umgang mit diesen Werkzeugen und Techniken
  • Erstellung und Review von Pflichten- und Lastenheften
  • Entwicklung von Architekturen für Software-Produktlinien
  • Konzeption und Umsetzung von Testprozessen (auch im agilen Umfeld) sowie Testautomatisierung und Durchführung von Testprojekten

Seit Mai 2017 gilt die neue Medizinprodukteverordnung (MDR). Sie löst die alte Medizinprodukterichtlinie (MDD) ab. Die Änderungen sind umfassend und stellen Hersteller vor große Herausforderungen. Gerade bei der technischen Dokumentation müssen sie bei der Entwicklung ihrer Produkte genauer hinschauen und umfangreichere Anforderungen erfüllen. Das gilt auch für die Überwachung eines Produktes, nachdem es in Verkehr gebracht wurde. Der Artikel erklärt die Motivation der EU-Kommission und zeigt die Neuerungen in der MDR. In: medizin&technik (Ausgabe 04/2018)

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Sind Soft Skills wirklich nur etwas für Dampfplauderer? Der Beitrag zeigt, dass auch in der „normalen“ Software-Entwicklung Soft Skills dringend gebraucht werden. Gründe sind zum einen die Komplexität der Produkte und ihrer Entwicklungsprozesse, die mit einem gesteigerten Qualitätsanspruch einhergeht, zum anderen aber auch der rasante Technologiewandel der Branche. Diese Faktoren machen Teamwork, Kommunikationsfähigkeit und die Bereitschaft, Wissen weiterzugeben, notwendig. Soft Skills werden nicht „erlernt“, sondern adaptiert. Der Autor gibt Tipps zum Training dieser Skills. In: Java aktuell (Ausgabe 4/2018)

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Zum gleichnamigen Fachartikel haben die Autoren auf dem ESE-Kongress 2017 in Sindelfingen einen Vortrag gehalten. Die Vortragsfolien können Sie sich hier herunterladen.

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Gut durchdachte Architekturmuster entscheiden über die Effizienz eines Software-Entwicklungsprojektes und über die Qualität der entwickelten Software. Das gilt insbesondere für die Entwicklung moderner Applikationen. Dieser Artikel befasst sich mit dem Architekturmuster „Ports and Adapters“ von Alistair Cockburn. Er erläutert seinen Einsatz in der Praxis und das übliche Vorgehen, nennt Vor- und Nachteile. In: Elektronik Praxis, Embedded Software Engineering (Ausgabe November, 2017)

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Vernetzte Produkte schaffen neue Risiken, denn deren Connectivity macht es Angreifern mitunter leicht, Daten auszuspionieren. Hersteller gerade sicherheitskritischer Devices sind aufgefordert, Mechanismen für Datensicherheit zu schaffen. Gesetzgeber haben hierzu verschiedene Empfehlungen und Vorgaben entwickelt. Der Artikel stellt die wichtigsten dieser behördlichen Regularien vor, erklärt, an wen sie sich richten und welche Security-Aspekte adressiert werden. Anhand eines agilen Software-Entwicklungsprozesses für IoT Devices zeigt der Beitrag, wie die Anforderungen in die Praxis umgesetzt werden können. In: Elektronik (Ausgabe 23/2017)

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„All the brilliant people working on the same thing, in the same space, on the same computer“ – mit diesem Slogan wirbt die Software-Entwicklungsmethode Mob Programming für sich und buhlt um die Gunst der Praktiker. Das grundlegende Prinzip dieser Methode besteht darin, an eine Aufgabe gemeinsam im Plenum – dem namensgebenden „Mob“ – heranzugehen. Nach einer Einführung in die Methodik zeigt dieser Artikel, wie sich Mob Programming auf Code Retreats oder in einem konkreten Entwicklungsprojekt anwenden lässt. Er gibt Tipps zum Tailoring der Methode und Hinweise zu wichtigen Rahmenbedingungen und erläutert die involvierten Rollen. In: E&E (Ausgabe 8, 2017) Dieser Link führt Sie zum Fachartikel auf der Webseite der E&E: https://www.industr.com/de/E-und-E-Magazin/designtools-software/gemeinsam-gestalten-2303751

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Im Automotive Umfeld nimmt die Anzahl aktiver Sicherheits- und Assistenzfunktionen stark zu. Da diese Komponenten direkten Einfluss auf das Fahrzeug nehmen, entstehen zusätzliche Risiken, die bei der Entwicklung im Rahmen der Funktionalen Sicherheit nach ISO 26262 betrachtet werden müssen. Sicherheits- und Assistenzsysteme sind gekennzeichnet von hohen Verfügbarkeitsanforderungen, aus denen sich harte Echtzeitanforderungen ergeben. Diese Anforderungen werden in der Entwicklung oft erst spät betrachtet. Die daraus entstehenden Mehrkosten lassen sich vermeiden, indem man frühzeitig verschiedene Architekturvarianten miteinander vergleicht. Dieser Artikel zeigt anhand eines konkreten Beispiels, was dabei zu beachten ist. In: HANSER automotive (Ausgabe 10/2017). Eine noch ausführlichere Darstellung des Themas finden Sie unter https://www.hanser-automotive.de/4239662

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Im Internet of Things sollen die Dinge unserer Geschäfts- oder Alltagswelt zum autonomen Handeln mit uns und untereinander befähigt werden. Um diesem Ziel näher zu kommen, richten sich seit einiger Zeit viele Augen auf die Blockchain-Technologie. Bekanntestes Beispiel: die Kryptowährung Bitcoin. In der zweiten Generation können Bitcoins sogenannte Smart Contracts ausführen. So vielversprechend die Technologie klingt, so unüberschaubar präsentiert sich der aktuelle Stand der Technik. Der Artikel erläutert zunächst die Funktionsweise von Blockchains sowie die Zugangsmodalitäten der zwei Netzwerkarten (ohne Zugangskontrolle „permissionless ledgers“, mit Kontrolle „permissioned ledgers“) und diskutiert ihre Vor- und Nachteile. Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion steht Ihnen dieser Artikel hier zum Download bereit. in: Medizin+elektronik (Ausgabe 4/2017)

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Software-Produktlinien (SPL)-Engineering ist ein populärer Ansatz für die Wiederverwendung von Software-Artefakten. Vor allem die Automobilbranche und andere Industriezweige setzten bereits erfolgreich auf SPL-Engineering mit der Zielsetzung die Anforderungen wie steigende Qualitätsansprüche und Kostenreduzierung zu erfüllen. Es bietet eine Kombination aus Massenproduktion und Produkt-Customizing, steht aber auch vor der Herausforderung die Qualität sicherzustellen, z.B. durch Tests. Dieser Artikel stellt einen Ansatz zur Reduktion des Testaufwands für SPLs vor. In: QZ (Ausgabe 6/2017)

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Die Architektur eines Systems hat nicht nur entscheidenden Einfluss auf dessen Gestaltungsfähigkeit und Variabilität, sondern auch auf die Kosten des Produktes und seiner Entwicklung. Eine grundlegende Entscheidungsunterstützung für die Auswahl einer Architektur sind Prognosen, die jedoch durchweg mit einer gewissen Unsicherheit belegt sind. Dieser Artikel zeigt, wie sich aus den zur Entscheidung vorliegenden Architekturvarianten eine wirtschaftlich sinnvoll und dennoch für die vorhandenen Unsicherheiten ausreichend flexible Systemarchitektur bestimmen lässt. In: ZWF (Ausgabe 3/2017)

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Informatik-Absolventen verfügen über ein vielfältiges fachliches Wissen aufgrund einer langjährigen formalen Ausbildung an der Hochschule. Beim Einstieg ins Berufsleben werden von ihnen aber meist weitere Kompetenzen verlangt, damit sie in ihrer Funktion als Software Engineer ihren Teil zu qualitativ hochwertiger Software beitragen können. Für IT-Unternehmen gilt es die nicht nur Beschäftigungsfähigkeit der Berufseinsteigers herzustellen, sondern auch ihr Bewusstsein für Software-Qualität zu wecken. Der Beitrag stellt am Beispiel des „Certified Method Park Engineer“ (CMPE) von Method Park einen Entwurf für ein innerbetriebliches Lehr-Lern-Konzept vor. Der Artikel will Unternehmen einen Anstoß für die Entwicklung eigener Einführungsprogramme geben und Berufseinsteiger dazu motivieren, dies nicht nur als Verbesserung ihrer Kompetenzprofile zu sehen, sondern zudem ihr Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber für eine langfristige Bindung wahrzunehmen. in: ZWF (11/2016)

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Software-Projekte unterliegen einem hohen Kosten- und Zeitdruck. Die Komplexität von Systemen nimmt zu, aber die verfügbare Entwicklungszeit nimmt ab. Die Nutzer erwarten viel von der Darstellung, vom Bedienkomfort und der Einfachheit eines Produktes. Deshalb muss der Hersteller bei der Entwicklung des Codes und der Gestaltung der Benutzerschnittstellen geeignete Prozesse einsetzen. Viele Firmen haben in den letzten Jahren in ihrem Software Engineering agile Vorgehensweisen etabliert. Diese bieten Vorteile gegenüber den älteren, linearen, nicht iterativen Modellen. In der Software User Experience kommen iterative Prozesse zum Einsatz. Annahmen werden erarbeitet und mit potenziellen Nutzern überprüft. Um ein Produkt erfolgreich zu machen, müssen beide Bereiche nahtlos ineinandergreifen. Der Artikel beleuchtet Möglichkeiten, Software User Experience mit dem agilen Vorgehensmodell Scrum zu kombinieren. In: Elektronik Praxis (Sonderheft 18/2016)

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Dreidimensionale Daten verschiedenster Art werden in allen wissenschaftlichen Disziplinen in zunehmendem Maße produziert. Das Portable Document Format (PDF) ist der de-facto-Standard für den Austausch elektronischer Dokumente und ermöglicht die direkte Einbettung dreidimensionaler Modelle. Daher ist es das derzeit bestgeeignete Medium für die Visualisierung und Verbreitung dieser Art Daten. Die Erzeugung von 3D-PDFs war jedoch bislang recht umständlich und häufig mit Kosten verbunden. Der englischsprachige Artikel präsentiert die erste Version eines Software-Pakets, das den kompletten Workflow für die Erzeugung dreidimensionaler Modelle und die publikationsfertige Produktion von 3D-PDFs für wissenschaftliche Veröffentlichungen in einer integrierten Arbeitsumgebung zusammenfasst. Als einfaches Werkzeug verwendet kann es direkt eingesetzt werden, es kann aber auch als Basis für individuelle Lösungen dienen. Eine ausführliche Dokumentation, ein Beispielprojekt und ein Assistent für die Erstellung eigener Lösungen erleichtern die Anpassung an individuelle Bedürfnisse. Das Paket ist kostenfrei und für Windows, MacOS und Linux erhältlich. in: PeerJ Computer Science, Juni 2016; siehe auch: https://doi.org/10.7717/peerj-cs.64

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Normen und Regularien prägen die Produktentwicklung in der Automotive-Branche. Das Reifegradmodell Automotive SPICE® und die Safety-Norm ISO 26262 stellen hohe Anforderungen an die System- und Software-Entwicklung. In beiden Normen hat die Nachvollziehbarkeit aller Schritte bei der Entwicklung und damit die Traceability einen hohen Stellenwert, aber gerade sie sorgt bei Entwicklern, Projektleitern und Qualitätsverantwortlichen spätestens vor einem Assessment für schlaflose Nächte. Dieser Fachartikel zeigt, welche Traces die Normen fordern und wie die unterschiedlichen Traces effizient umgesetzt werden. Ein zentrales Thema sind die Werkzeuge, denn um lückenlose Traceability zu erreichen, ist auch eine durchgängige Werkzeugkette nötig. Hier zeigt der Artikel verschiedene Möglichkeiten zum Aufbau einer Werkzeugkette auf und gibt praktische Hinweise für die Anpassung und Einführung von Werkzeugen. Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion können wir Ihnen diesen Beitrag zum Download anbieten. Details finden sich auch auf der Webseite der AUTOMOBIL ELEKTRONIK [www.automobil-elektronik.de] bzw. unter http://www.all-electronics.de/traceability-anforderungen-kennen-und-mit-alm-effizient-umsetzen/ In: AUTOMOBIL ELEKTRONIK (Ausgabe 11-12/2015)

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Lesen Sie hier einen Kommentar zu den Veränderungen, die der Umgang nicht nur mit großen, sondern auch privaten Datenmengen derzeit erfährt. in: SQ-Magazin (Ausgabe Dezember 2015)

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