Safety & Security

Sichere Systeme entwickeln

Ein zuverlässiges System ist safe und secure. Es berücksichtigt sowohl den Schutz von Mensch und Umwelt vor schädlichen Auswirkungen des Systems als auch die schädlichen Einflüsse von Menschen und Umwelt auf das System, um die Integrität, Verfügbarkeit und Vertraulichkeit der Informationen im System zu gewährleisten.

Die wachsende Komplexität und Vernetzung unserer Systeme steigern die Bedeutung von Safety & Security. Genauso wie Qualität lässt sich Sicherheit nicht im Nachhinein in ein System hineinkonstruieren. Functional Safety & Security müssen von Anfang an mit Ihrem Systems & Software Engineering verknüpft werden.

Mit professionellem Safety Consulting und Engineering

  • entwickeln Sie sichere Systeme konform zu den Anforderungen Ihrer Branche
  • erhalten Sie eine fundierte Analyse Ihrer existierenden Prozesse
  • setzen Sie Prozessanforderungen in Ihrer Projektpraxis um
  • bereiten Sie sich optimal auf eine Zertifizierung nach ISO 27001 vor

Services zu Safety & Security bei Method Park

  • Assessments und Standortbestimmungen Ihrer Prozesse nach Standards, wie ISO 26262, IEC 62304, ISO 27001
  • Beratung zu Functional Safety Management
  • Unterstützung, Schulungen und Workshops zur Entwicklung sicherheitsrelevanter Software
  • Entwicklung und Modellierung normenkonformer Prozesse
  • Entwicklung einer vollständigen Safety-Architektur
  • Ausübung der Rolle „Functional Safety Manager“ in Ihren Projekten

Im Automotive Umfeld nimmt die Anzahl aktiver Sicherheits- und Assistenzfunktionen stark zu. Da diese Komponenten direkten Einfluss auf das Fahrzeug nehmen, entstehen zusätzliche Risiken, die bei der Entwicklung im Rahmen der Funktionalen Sicherheit nach ISO 26262 betrachtet werden müssen. Sicherheits- und Assistenzsysteme sind gekennzeichnet von hohen Verfügbarkeitsanforderungen, aus denen sich harte Echtzeitanforderungen ergeben. Diese Anforderungen werden in der Entwicklung oft erst spät betrachtet. Die daraus entstehenden Mehrkosten lassen sich vermeiden, indem man frühzeitig verschiedene Architekturvarianten miteinander vergleicht. Dieser Artikel zeigt anhand eines konkreten Beispiels, was dabei zu beachten ist. In: HANSER automotive (Ausgabe 10/2017) Eine noch ausführlichere Darstellung des Themas finden Sie unter https://www.hanser-automotive.de/4239662

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Im Internet of Things sollen die Dinge unserer Geschäfts- oder Alltagswelt zum autonomen Handeln mit uns und untereinander befähigt werden. Um diesem Ziel näher zu kommen, richten sich seit einiger Zeit viele Augen auf die Blockchain-Technologie. Bekanntestes Beispiel: die Kryptowährung Bitcoin. In der zweiten Generation können Bitcoins sogenannte Smart Contracts ausführen. So vielversprechend die Technologie klingt, so unüberschaubar präsentiert sich der aktuelle Stand der Technik. Der Artikel erläutert zunächst die Funktionsweise von Blockchains sowie die Zugangsmodalitäten der zwei Netzwerkarten (ohne Zugangskontrolle „permissionless ledgers“, mit Kontrolle „permissioned ledgers“) und diskutiert ihre Vor- und Nachteile. Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion steht Ihnen dieser Artikel hier zum Download bereit. In: Medizin+elektronik (Ausgabe 4/2017)

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Zum Thema Funktionale Sicherheit (Safety) ist in der Automobil-Branche die Norm ISO 26262 verbindlich. Den Aspekt der Informationssicherheit (Security) berücksichtigt diese Norm nicht. Hier besteht Handlungsbedarf. Es bietet sich an, für Security ein ähnliches Vorgehen aufzubauen, wie es sich schon für Safety nach ISO 26262 etabliert hat: Gefährdungsanalyse und Risikobewertung sind um eine Bedrohungsanalyse zu ergänzen. Analog der Definition von Safety Goals, aus denen Safety Requirements über verschiedene Ebenen abgeleitet werden, können entsprechende Security Goals definiert und in Security Requirements konkretisiert werden. Der Beitrag zeigt, wie sich eine solche ganzheitliche Security erreichen lässt. in: Automobil Elektronik (Ausgabe 3-4/2015) Mit freundlicher Genehmigung von www.all-electronics.de steht dieser Artikel hier zum Download bereit.

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Kein Safety ohne Security – das ist gerade auch im Hinblick auf die zunehmende Vernetzung von Systemen ein wichtiger Ansatz im Risikomanagement von Produktentwicklungen. Wie aber lassen sich die Anforderungen von Functional Safety hinsichtlich des Schutzes der Umwelt vor gefährlichen Auswirkungen eines Produktes mit der Herangehensweise von Security, also des Schutzes eines Produktes vor Gefährdungen aus der Umwelt, verbinden? Dieser Artikel beschreibt einen gangbaren Weg. Quelle: Jens Palluch [2014]: Schulterschluss zwischen Safety und Security. In: SQ-Magazin, Nr. 34/2014, S. 17. Hrsg.: ASQF. Das aktuelle SQ-Magazin jetzt im elektronischen Probeabo lesen: www.asqf.de/Abo.html

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