Projektmanagement

Projektmanagement bedeutet zu jedem Zeitpunkt zu wissen, wo ein Projekt steht und wie es sich weiterentwickeln wird. Mit Method Park meistern Sie Ihre Projekte, setzen Ihre Ressourcen zielgerichtet ein und stellen eine hohe Produktivität Ihrer Projektteams sicher.

Integration von Disziplinen und Teams

Projektmanagement in der System- und Software-Entwicklung bedeutet alle beteiligten Engineering-Disziplinen zusammenzuführen. Diese Querschnittsaufgabe ist essentiell für die erfolgreiche Durchführung eines Projektes.

Der Einsatz fundierter Methoden ist hier ebenso ein Garant für den Erfolg wie ein Verständnis um den Wert des „Faktor Mensch“. Dies ist umso wichtiger, wenn Sie in verteilten Setups arbeiten und Ihre Projekte im internationalen Umfeld angesiedelt sind.

Method Park unterstützt und berät Ihre Projektleiter, macht auf Schwachstellen aufmerksam und legt Ihre Potenziale frei, damit Ihre Projekte ein Erfolg werden.

Mit professioneller Unterstützung ... 

  • führen Sie ein verlässliches und gewinnbringendes Projektmanagement in Ihrem Unternehmen ein
  • profitieren Ihre Projekte von einer methodischen Begleitung
  • erhalten Ihre Projektleiter eine fundierte Ausbildung
  • führen Sie Ihre Entwicklungsprozesse im Rahmen von Reifegradmodellen und zusammen und stellen sicher, dass Ihre Projekte den Anforderungen zur funktionalen Sicherheit genügen

Services zum Projektmanagement bei Method

  • Gap-Analysen zum Ist-Stand Ihrer Projekte
  • Ausbildung Ihrer Projektleiter zu Methoden und Soft Skills
  • Vermittlung aller Methoden vom Projektstart über Planung und Tracking bis zum erfolgreichen Projektabschluss
  • Begleitung beim Aufbau von Organisationsstrukturen auch im internationalen Umfeld
  • Aufbau eines Projektmanagements im Einklang mit Anforderungen regulierter Bereiche
  • Beherrschung agiler und plangetriebener Vorgehensmodelle
  • Abdeckung aller Disziplinen der Software- und System-Entwicklung

Explodierende Aufwände, instabile Konzepte, komplexes Umfeld, hohe Qualitätsansprüche – erfahrungsgemäß lassen sich solche Herausforderungen mit einer Steigerung der Transparenz erfolgreich bewältigen. Dabei gibt es einfache Methoden, die das Projektteam mit einem Coach sofort eigenständig anwenden kann, ohne andere Stakeholder oder das Management vorher überzeugen zu müssen. Ansätze der agilen Software-Entwicklung spielen dabei eine wichtige Rolle. Dieser Beitrag präsentiert drei Methoden, die dabei helfen können, mehr Transparenz in einem Projekt zu etablieren. In: OBJEKTspektrum (Ausgabe 3/2016)

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Etabliert ein Unternehmen SPICE in seine Entwicklungsprozesse, dann hat es eine gute Grundlage, um die Anforderungen der ISO 26262 zu beherrschen. Zur Ermittlung der Prozessreife in Projekten werden daher immer wieder Assessments gemäß Automotive SPICE® und der ISO 15504 durchgeführt. Bei diesen Überprüfungen stellt sich jedoch wiederholt heraus, dass es stets dieselben Herausforderungen aus SPICE bzw. Automotive SPICE® sind, die Probleme bereiten.Auch wenn SPICE die Grundlage für Verbesserung bilden soll, kann die Fokussierung auf geeignete Themen aus der Safety-Norm dabei helfen, die SPICE-Herausforderungen besser in den Griff zu bekommen. Dies liegt daran, dass beide Standards eine unterschiedliche Herangehensweise an die Entwicklung abbilden. Während SPICE vor allem die Entwicklungsschritte im Blick hat, konzentriert sich die ISO 26262 stark auf die Ergebnisse der Tätigkeiten. Dieser Artikel stellt dar, wie die gezielte Implementierung der ISO 26262 dabei helfen kann, die aufgezeigten Probleme anzugehen und schließlich zu meistern. Der Beitrag ist als Lessons Learned für künftige Projekte zu verstehen. in: Elektronik automotive (Ausgabe 8-9/2015). Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion steht dieser Artikel hier zum Download bereit.

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Das Projektmanagement hat in der Software-Entwicklung die ausgeprägteste Querschnittsfunktion. Neben der Sicherstellung der Zeit- und Budgetvorgaben werden hier auch die Weichen für die Prozess- und somit Produktqualität gestellt. Der Projektleiter ist die Schnittstelle zwischen den existierenden Prozessen und ihren Instanzen, den Projekten. Er muss u.a. in der Lage sein, die Qualitätsanforderungen aus den Prozessen für sein Projekt zu ergänzen. Er ist es auch, der Qualitätskultur in seinen Teams etabliert. Durch ein entsprechendes Vorleben, die Würdigung von Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Planung und ein sicheres Wissen um den Nutzen und die Kriterien eines guten Qualitätsmanagements kann er sein Projekt auf ein sicheres Gleis geleiten. Quelle: Horst Kostal [2015]: Der Projektleiter stellt die Weichen für hochwertige Software. In: SQ-Magazin, Nr. 35/2015, S. 17. Hrsg.: ASQF. Das aktuelle SQ-Magazin jetzt im elektronischen Probeabo lesen: www.asqf.de/Abo.html

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Brillanz und Ideenreichtum können nicht erzwungen werden. Die Einstellungen der Teammitglieder zu ihren Aufgaben im Projekt sind wichtig. Die Kongruenz, von der man im Modell von NLP spricht, setzt voraus, dass unsere Werte, Einstellungen und Interessen zu dem passen sollten, was in unserer Arbeit von uns verlangt wird. Die Metamodelle aus dem Modell von NLP und Teamrollen nach Belbin helfen dabei, diese inneren Werte und Einstellungen, bei sich und bei anderen, besser zu verstehen.

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Der Erfolg eines Projektes hängt nicht zuletzt auch von der Genauigkeit der Schätzung von Aufwand und Kosten ab. Dieses White Paper stellt gängige und praxisnahe Schätzmethoden vor, erläutert den Unterschied zwischen Größen-/Aufwand- und Kostenschätzung und erklärt, wie wichtig die richtige Einbettung in den Projektmanagement-Prozess ist.

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Die Zusammenarbeit zwischen Software-Entwicklern und Software-Testern funktioniert nicht immer reibungslos. Die Herangehensweise an die gemeinsame Arbeit ist einfach zu verschieden. Wie Software-Projekte trotzdem "garantiert schief gehen" können, zeigt auf ironische Art und Weise dieser Text. Die Autorin gibt Ihnen darin zehn Tipps für den Umgang zwischen Entwicklern und Testern.

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Ein Projekt kann als ein Bauwerk mit mehreren Ebenen betrachtet werden. Auf jeder Ebene werden andere Aufgaben erledigt. Die Kommunikation zwischen den Ebenen muss stimmen, damit das Projekt gelingt. Erst ein lückenloser Informationsfluss vermittelt den Managern an der Spitze der Pyramide, d.h. in der Leitung des Projektes, ein lückenloses Bild über den jeweiligen Projektstand. Dazu sind auf allen Ebenen unterschiedliche kommunikative Fähigkeiten nötig. in: wissensmanagement (Ausgabe 6/2014)

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Viele Projekte werden heute in einem internationalen Umfeld abgewickelt. Die Gründe hierfür liegen längst nicht mehr allein in einer Reduzierung der Kosten; Projekte über Unternehmens- oder Standortgrenzen hinweg sind notwendig, um verteiltes Know-how zu nutzen. Gleichzeitig sind aber mit einer verteilten Entwicklung zahlreiche Probleme verbunden, die sich fast immer auf den Faktor Kommunikation zurückführen lassen. Will ein Unternehmen weiterhin auf verteilte Setups zurückgreifen, muss es diese Kommunikation auf ein notwendiges Maß reduzieren. Aber um welche Teile kann man die Kommunikation kürzen, ohne neue Probleme entstehen zu lassen? Das Unternehmen muss eine sinnvolle Aufteilung der Teams anstreben, um den größten und empfindlichsten Teil der Kommunikation effizient zu gestalten. Dieser Teil muss lokal stattfinden. in: manage it (Ausgabe 7-8/2014)

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Ein Projekt kann als ein Bauwerk mit mehreren Ebenen betrachtet werden. Wenn sich das Projektvorhaben erweitert und an Komplexität zunimmt, sich das Bauwerk also verbreitert, wird es notwendig Strukturen einzuführen, um den Überblick über das Gebäude (das Projekt) zu behalten. Die einzelnen Stockwerke legen die Art der Aufgaben fest. Mit jedem Stockwerk nimmt der organisatorische Anteil der Aufgaben zu. Die Spitze der Pyramide ist mit Mitarbeitern besetzt, die den Zustand des Fundamentes kennen müssen. Diese Manager an der Pyramidenspitze erhalten jedoch nur dann ein lückenloses und unverfälschtes Bild der Abläufe und Arbeitsergebnisse in den tieferliegenden Ebenen, wenn die Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten präzise abgestimmt ist. Der Artikel zeigt, wie sich Aufgabengebiete und Skills in den unter-schiedlichen Ebenen einer Hierarchie verschieben und wie erst eine funktionierende Kommunikation den Gesamtblick auf ein Vorhaben ermöglicht. in: IT & Production (Ausgabe 12/2014)

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