Prozessverbesserung mit Automotive SPICE®

Process Improvement in einer "lernenden Organisation"

Prozessverbesserung ist kein Selbstzweck, sondern eine Frage der Unternehmenskultur und des Verständnisses vom Begriff „Prozess“. Prozesse müssen nicht nur effektiv sein, sondern auch effizient umgesetzt werden.

Prozessverbesserung bedeutet eine kontinuierlich „lernende Organisation“ zu etablieren. Anstatt Standards und Normen buchstabengetreu zu implementieren und in einer Compliance-Abteilung die Einhaltung zu überprüfen, versteht sich eine zentrale Prozessgruppe als Dienstleister im eigenen Unternehmen.

Method Park hilft Ihnen, diese Kultur in Ihrem Unternehmen zu verankern und die für Sie notwendigen Prozesskonzepte gewinnbringend einzusetzen – wie etwa die Vorgehensweise aus Automotive SPICE®.

Automotive SPICE® für Ihre Prozessqualität

Mit Automotive SPICE® hat die Automobilindustrie einen branchenspezifischen Standard gesetzt, der heute fester Bestandteil der Beziehungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer ist. Method Park zeigt Ihnen, wie Sie die Vorgaben daraus für Ihr Unternehmen bewerten und erfüllen.

Dafür ermittelt Method Park für Sie die Stärken und Potenziale in Ihren Entwicklungsprozessen und konkretisiert Automotive SPICE® für Ihre unternehmensspezifischen Belange.

So sichern Sie die Compliance Ihrer Prozesse zu Automotive SPICE® und stärken gleichzeitig Ihre Fähigkeit zur kontinuierlichen Weiterentwicklung und Anpassung an sich ändernde Rahmenbedingungen.

Mit professioneller Beratung und Coaching zu Process Improvement und Automotive SPICE®

  • optimieren Sie Ihre Prozesse so, dass sie an Ihren Geschäftszielen ausgerichtet sind und Qualität, Termin- und Budgettreue Ihrer Projekte spürbar verbessern
  • erfüllen Ihre Prozesse die Compliance zu Automotive SPICE®
  • stellen Sie Geschäftsziele und Mitarbeiter in den Mittelpunkt, generieren Geschäftswert pragmatisch und lean, anstatt übertriebene Bürokratie und Compliance zu implementieren
  • etablieren Sie Prozessverbesserung als Dienstleistung in Ihrem Unternehmen
  • gewinnen Sie die Benchmark zum Wettbewerb

Services zu Prozessverbesserung und Reifegradmodellen: Method Park …

  • unterstützt Sie mit anerkannten Experten zu Prozessverbesserung, Automotive SPICE®,  Functional Safety (ISO 26262) und anderen Standards
  • ist Software Quality Improvement Leader (SQIL) des Volkswagen-Konzerns und berät Sie bei der Optimierung Ihrer Entwicklungsprozesse und beim Ausbau Ihrer Software-Kompetenzen gemäß der Vorgaben von Volkswagen
  • ist exklusiver Trainingsprovider des VDA QMC zu Automotive SPICE® für Einführungsseminare und die Assessorenausbildung
  • steht Ihnen weltweit mit Prozessberatung, Training und Coaching zu SPICE zur Verfügung, damit Sie Ihre „lernende Organisation“ etablieren können
  • führt Standortbestimmungen und Gap-Analysen für Sie durch und bereitet Sie auf Automotive SPICE® Assessments und Audits vor

 

 

Möchten Sie Automotive SPICE® immer griffbereit haben?

Mit der neuen App von Method Park haben Sie den kompletten Inhalt von Automotive SPICE® V3.1 stets parat.

Ab sofort ist diese kostenlose App sowohl für iOS-gestützte Systeme (iPhone, iPad oder iPod) als auch für Android-basierte Handhelds bei iTunes bzw. im Google Playstore verfügbar.

Tabellen geben einen Überblick:

  • Traceability Requirements von Automotive SPICE®
  • Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Automotive SPICE® V3.1 (kompletter Umfang), VDA scope und der ISO 15504-5:2006

Download und Installation dieser Method Park App sind kostenfrei.

Download:

Automotive SPICE® ist Ihr Thema? Sie suchen einen Ratgeber, der Sie in kompakter Form durch die wesentlichen Prozesse und die wichtigsten Komponenten dieses Assessmentmodells führt? Dann bestellen Sie sich den Pocket Guide zu Automotive SPICE® von Method Park. 

anfragen(at)methodpark.de

 

 

Agile Entwicklung erhält zunehmend Einzug in die Automotive-Welt. Doch gerade beim Umstieg stellen die Anforderungen aus Automotive SPICE® oftmals eine Herausforderung dar. Dieser Artikel zeigt die Zusammenhänge auf und gibt Hilfestellung, wie sich Prozessanforderungen assessment-tauglich in eine agile Entwicklung einbetten lassen. in: HANSER automotive (Ausgabe 11-12/2015)

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Agile Entwicklung erhält zunehmend Einzug in die Automotive-Welt. Doch gerade beim Umstieg stellen die Anforderungen aus Automotive SPICE® oftmals eine Herausforderung dar. Dieser Artikel zeigt die Zusammenhänge auf und gibt Hilfestellung, wie sich Prozessanforderungen assessment-tauglich in eine agile Entwicklung einbetten lassen. in: HANSER automotive (Ausgabe 11-12/2015)

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Seit mehr als einem Jahrzehnt wird der Einsatz agiler Methoden im Umfeld von Prozess-Assessments bzw. Modellen wie CMMI oder Automotive SPICE kontrovers diskutiert. Die Gründe sind vielfältig: Halbwissen der Anwender, Mangel an professioneller Erfahrung oder auch „politische“ Absichten innerhalb einer Organisation. Viel zu oft werden Prozesse und Methoden weder „state of the art“ gewinnbringend eingesetzt noch genutzt. Zum Teil führt dies sogar zu wiederkehrenden oder vorherrschendem “Fundamentalismus” oder fast schon religiös geführten “Kriegen”. Das vorliegende Whitepaper befasst sich mit den häufigsten Mythen, die “SPICE vs. Agile” begleiten, zeigt ihre Wurzeln und bietet Lösungen an, die auf der Diskussion des Begriffes auf einer eher abstrakten Ebene beruhen. Dieses Whitepaper wurde kürzlich von intacs (International Assessor Certification Scheme) veröffentlicht. Co-Autor ist Method Park Consultant Timo Karasch.

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Die gesamte Automotive-Branche muss die Einhaltung von Standards und Normen nachweisen. In den meisten Fällen erfolgt dieser Nachweis manuell. Viel sinnvoller ist es, den Compliance-Nachweis direkt in die Wertschöpfungskette der Entwicklung einzubauen. Dazu nutzt man Traceability-Konzepte. Konkret werden die Normen in ihre einzelnen Anforderungen zerlegt, die dann auf die jeweiligen Elemente der Standardprozess-Beschreibung abgebildet werden. Koppelt man diese Projektprozesse mit PLM/ALM-Werkzeugen, erhält man automatisch eine direkte Nachweiskette von den Anforderungen der Standards bis zu den konkreten Arbeitsergebnissen. Verbindet man diese Werkzeuge mit entsprechend ausgerüsteten Prozessmanagement-Systemen, funktioniert diese Nachweiskette vollständig ohne Medienbruch oder manuellen Eingriff. in: Management und Qualität (Ausgabe 9/2013)

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