Agilität im Software & Systems Engineering

Agile Methoden vs. Safety?

Klassische Prozessorientierung gemäß V-Modell oder Scrum, Kanban & XP? Plangetrieben oder agil? Standardisierte Vorgaben oder iterative Inkremente?

Das sind keine Widersprüche. Auch nicht, wenn Sie in Ihren Projekten die Vorteile der agilen Entwicklungsmethoden nutzen wollen, aber gleichzeitig die harten Randbedingungen einer sicherheitsrelevanten Entwicklung erfüllen müssen.

Method Park unterstützt Sie bei der Integration dieser zwei Gedankenwelten und hilft Ihnen individuelle Herangehensweisen zu definieren und umzusetzen, ohne dass dabei die Grundwerte des Agilen Manifestes verletzt werden.

Mit professionellem Agile Consulting und Engineering...

  • reduzieren Sie die Risiken bei einer Transition zu einer agilen Entwicklung
  • kombinieren Sie agile Denkweisen mit einem traditionellen plangetriebenen Vorgehen
  • entlasten Sie Ihr Team und unterstützen Ihr Management bei der Einführung agiler Vorgehensweisen
  • greifen Sie auf ein umfangreiches Coaching- und Schulungsangebot zu allen Fragestellungen der agilen Methoden zurück

Services zu Agile bei Method Park

  • Beratung zur Kombination von agilem Vorgehen mit Standards und Normen (ISO 26262, ISO 15504, IEC 62304 oder CMMI)
  • Evaluation und Gap-Analysen
  • Consulting und Coaching bei Integration und Roll-out agiler Praktiken
  • Unterstützung bei der Auswahl, Anpassung und Evaluierung geeigneter Tools
  • Seminare und Inhouse-Schulungen zur Einführung agiler Methoden in Ihrem Unternehmen
  • Workshops für den notwendigen Wandel der Projekt- und Unternehmenskultur
  • Konstituierung sogenannter „Transition Teams“

Im Interview beantworten die Method Park Experten die Frage, ob agile Methoden auch in stark regulierten Branchen inzwischen zum Status quo gehören oder doch immer noch eher ein Klotz am Bein sind. in: IT-Szene München (Ausgabe März/April 2016), http://www.it-szene.de/index.php?newwpID=46594

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Das agile Manifest hat die Entwicklung von Software nachhaltig verändert. Agil durchgeführte Software-Projekte kommen schneller zum Ziel und reduzieren das Risiko von Budgetüberschreitungen. Die hardwarenahe Software profitiert davon jedoch nur bedingt. Aber warum ist das so? Als Hauptgrund wird meist ist die enge Verzahnung mit der parallel zu entwickelnden Hardware genannt. Auch kann eine einmal hergestellte Platine nicht in Inkrementen erweitert oder in Iterationen verfeinert werden. Doch ist das wirklich so? Würde man nicht auch hier von kürzeren Zyklen profitieren? Könnte Hardware agil entwickelt werden, stünde einer agilen Entwicklung von Embedded Software-Systemen ebenfalls nichts mehr im Wege. An einem Fallbeispiel, der Entwicklung eines neuartigen medizinischen Messgerätes, zeigt dieser Fachartikel, dass man dem Ziel einer agilen Hardware-Entwicklung durchaus näherkommen kann. In: SQ-Magazin (Nr. 44/2017, S. 27-29) Hrsg.: ASQF. Das aktuelle SQ-Magazin jetzt hier: www.sq-magazin.de

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Agile Praktiken in einer sicherheitsgerichteten Entwicklung einzusetzen passt nicht so richtig. Insbesondere sind die im agilen Umfeld verpönten Upfront-Tätigkeiten gerade in sicherheitskritischen Porjekten unverzichtbar. Und trotzdem ist es möglich agil in einem sicherheitsrelevanten Projekt zu arbeiten. Der vorliegende Artikel zeigt, welche Gesichtspunkte man dabei berücksichtigen muss. in: HANSER automotive (Ausgabe Oktober 2014)

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Agile Herangehensweisen werfen die etablierten Testmethoden über den Haufen. Das verwirrt erfahrene Tester und fordert von Projektmanagern eine neue Definition ihrer Aufgaben. Ein Beitrag von Dr. Uwe Hehn im aktuellen Juni-Heft des „SQ-Magazins“ zeigt, dass der agile Test eine sinnvolle Erweiterung der bekannten Testvorgehensweisen sein kann. in: SQ-Magazin (Ausgabe Juni 2012)

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Der Artikel vermittelt das Konzept und die Grundzüge des agilen Testens. Er bespricht und diskutiert die Vor- und Nachteile agilen Testens in der Praxis. Neben den fachlichen Unterschieden zwischen traditionellem, systematischem, geplantem Testen und agilem Testen werden vor allem die „kulturellen Unterschiede“ dieser beiden Sichtweisen dargestellt. Der Beitrag zeigt Ihnen außerdem, wo Sie agiles Testen einsetzen und wo Sie traditionelles und agiles Testen sinnvoll kombinieren. in: Elektronik Praxis (Ausgabe Dezember 2011)

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Lean Software Development, Scrum, XP und Co. sind selbst in streng regulierten Branchen wie der Medizintechnik keine Fremdwörter mehr. Gleichwohl bedeuten sie für den Qualitätsmanager einiges Umdenken. Der Artikel erläutert, was ein Unternehmen bei der erfolgreichen Einführung agiler Methoden im Hinblick auf die Qualitätssicherung beachten muss. Der Autor zeigt, dass ein lebendiges Qualitätsbewusstsein durch die Verwendung agiler Methoden nicht nur möglich, sondern deren logische Konsequenz ist. in: Qualität und Zuverlässigkeit (Ausgabe 9/2012)

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Frontlastige Architektur und Agilität scheinen wie Feuer und Wasser – schließlich bedeutet Upfront eine frühe Festlegung sämtlicher Architekturelemente, während agile Vorgehensweisen Entscheidungen möglichst spät treffen. Aber kann „spät“ nicht auch „zu spät“ sein? Können im agilen Vorgehen manche Entscheidungen auch früh gefällt werden? Die Antwort liegt in der Betrachtung der Risiken und Rahmenbedingungen des Software-Projektes. Wenn Upfront-Architektur bedeutet, mehr Wissen über das Produkt zu erhalten, dann deckt sich dies mit dem agilen Gedankengut. Mit einem Mindestmaß an Analyse kann es gelingen, den „Sweet Spot“ zwischen ungeplantem und überplanvollem Vorgehen zu treffen. in: OBJEKTspektrum (Ausgabe 4/2014)

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The conventional process improvement is more and more unable to cope with its excessive objectives and resource intensive planning. However, companies need to provide processes according to the established standards and norms. Agile process improvement will show how to achieve better and at the same time “lived” processes using cyclic sprints. An example project will help the reader to combine the shown topics in an agile way.

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Seit mehr als einem Jahrzehnt wird der Einsatz agiler Methoden im Umfeld von Prozess-Assessments bzw. Modellen wie CMMI oder Automotive SPICE kontrovers diskutiert. Die Gründe sind vielfältig: Halbwissen der Anwender, Mangel an professioneller Erfahrung oder auch „politische“ Absichten innerhalb einer Organisation. Viel zu oft werden Prozesse und Methoden weder „state of the art“ gewinnbringend eingesetzt noch genutzt. Zum Teil führt dies sogar zu wiederkehrenden oder vorherrschendem “Fundamentalismus” oder fast schon religiös geführten “Kriegen”. Das vorliegende Whitepaper befasst sich mit den häufigsten Mythen, die “SPICE vs. Agile” begleiten, zeigt ihre Wurzeln und bietet Lösungen an, die auf der Diskussion des Begriffes auf einer eher abstrakten Ebene beruhen. Dieses Whitepaper wurde kürzlich von intacs (International Assessor Certification Scheme) veröffentlicht. Co-Autor ist Method Park Consultant Timo Karasch.

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Der Erfolg gibt Scrum Recht. Offensichtlich enthält dieses Vorgehensmodell Mechanismen, welche die Software-Entwicklung nicht nur effektiver sondern für die Mitarbeiter auch motivierender gestaltet. Doch mit dem Erfolg wird Scrum mittlerweile auch in Kontexten eingesetzt, für die es ursprünglich gar nicht gedacht war. Dabei sind Anpassungen an die jeweiligen Umgebungen unumgänglich. Welche Konsequenzen die Änderungen mit sich bringen, wird nicht immer bedacht. Insbesondere auf die psychologischen Konzepte, die hinter den Mecha-nismen von Scrum stehen, wird zu wenig Augenmerk gelegt. Dies kann schnell dazu führen, dass die erwünschten Effekte nicht eintreten oder sogar ins Gegenteil verkehrt werden. in: OBJEKTspektrum (Ausgabe 6/2013)

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Der Einsatz agiler Methoden in den Software-Entwicklungsabteilungen ist ein Trend, der sich immer stärker durchsetzt. Wir reden nicht mehr von Führungskräften und Mitarbeitern, sondern von „committeten“ Teams, „autonomen Gruppen“, „befähigten Mastern“ und „selbstentscheidenden ProductOwnern“, die als Rollen nunmehr Projekte zum Erfolg bringen sollen. In einigen Manager-Ebenen wird dieser Entwicklung eher mit Ressentiments begegnet, statt sie als Chance zu begreifen. Die Furcht vor Verlust an Einfluss und nicht zu bewältigenden neuen Führungsaufgaben ist groß.Der Artikel präsentiert dazu verschiedene Management-Aspekte im agilen Umfeld und beleuchtet Anforderungen, die ganz speziell an ein „agiles Management“ gestellt werden. Es wird gezeigt, dass gerade für das Management der Einsatz agiler Methoden klare Vorteile bringt, und dabei erläutert, wie man diese nutzen kann. in: SQ-Magazin (Ausgabe September 2013)

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Traditionelle Vorgehensweisen sichern die Qualität ihrer Produkte durch umfangreiche Anforderungsanalysen zu Beginn des Entwicklungsprozesses. Agile Methoden hingegen holen sich durch kurze, inkrementelle Entwicklungszyklen konstant Feedback. Agile Praktiken wie Sprint-Demos, Definition of Done, Retrospektiven oder Daily Stand-ups haben auch Auswirkungen auf die Qualität der Produkte, denn sie schärfen das Qualitätsbewusstsein der Entwickler. Der enge Kontakt zum Kunden und die Dynamik innerhalb des Teams fördern die Motivation, die Verantwortung und Verpflichtung jedes einzelnen, gute Arbeit zu leisten.Mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers des SQ Magazins steht Ihnen dieses PDF zur Verfügung.[Uhlenberg, David (2014): Mehr als ein Gefühl - Agile Projekte beeinflussen maßgeblich das Qualitätsbewusstsein eines Software-Entwicklers. In: SQ Magazin, 2014, Ausgabe 32, S. 10-11. Herausgeber: Arbeitskreis Software-Qualität und -Fortbildung. Druck: Printec Offset, Kassel]

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Explodierende Aufwände, instabile Konzepte, komplexes Umfeld, hohe Qualitätsansprüche – erfahrungsgemäß lassen sich solche Herausforderungen mit einer Steigerung der Transparenz erfolgreich bewältigen. Dabei gibt es einfache Methoden, die das Projektteam mit einem Coach sofort eigenständig anwenden kann, ohne andere Stakeholder oder das Management vorher überzeugen zu müssen. Ansätze der agilen Software-Entwicklung spielen dabei eine wichtige Rolle. Dieser Beitrag präsentiert drei Methoden, die dabei helfen können, mehr Transparenz in einem Projekt zu etablieren.In: OBJEKTspektrum (Ausgabe 3/2016)

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Viele Organisationen spielen aktuell mit Überlegungen, wie sie die Vorzüge der agilen Entwicklung auch in ihre safety-relevanten Bereiche einbringen können. Und tatsächlich: Es gibt durchaus Möglichkeiten, die agile mit der sicherheitskritischen Welt zu vereinen - sofern man zu Kompromissen bereit ist. Dieser Artikel zeigt Ihnen Lösungsmöglichkeiten, die zu diesem erstrebenswerten Ziel führen.in: Elektronik, Sonderheft zur Funktionalen Sicherheit (Ausgabe Juli 2013)

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Das Agile Manifest von 2001 gilt allgemein als Startschuss für die Etablierung agiler Methoden und Prinzipien in der Software- und System-Entwicklung. Wie sich Agilität seitdem weiterentwickelt hat, zeigt ein Beitrag von Dr. Martin Geier in der aktuellen Ausgabe (Juni 2012) des „SQ-Magazins“. Diesen Artikel können Sie sich von der Method Park Webseite herunterladen. in: SQ-Magazin (Ausgabe Juni 2012)

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Software-Projekte unterliegen einem hohen Kosten- und Zeitdruck. Die Komplexität von Systemen nimmt zu, aber und die verfügbare Entwicklungszeit nimmt ab. Die Nutzer erwarten viel von der Darstellung, vom Bedienkomfort und der Einfachheit eines Produktes. Deshalb muss der Hersteller bei der Entwicklung des Codes und der Gestaltung der Benutzerschnittstellen geeignete Prozesse einzusetzen. Viele Firmen haben in den letzten Jahren in ihrem Software Engineering agile Vorgehensweisen etabliert. Diese bieten Vorteile gegenüber den älteren, linearen, nicht iterativen Modellen. In der Software User Experience kommen iterative Prozesse zum Einsatz. Annahmen werden erarbeitet und mit potenziellen Nutzern überprüft. Um ein Produkt erfolgreich zu machen, müssen beide Bereiche nahtlos ineinandergreifen. Der Artikel beleuchtet Möglichkeiten, Software User Experience mit dem agilen Vorgehensmodell Scrum zu kombinieren.In: Elektronik Praxis (Sonderheft 18/2016)

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Agile Methoden werden in der Software-Entwicklung seit einer ganzen Weile eingesetzt und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Begeisterte Anwender stürzen sich häufig direkt in Sprint Planning Meetings und Daily Standups, nur um sehr bald enttäuscht zu werden. Diese Praktiken allein bieten nicht die großen Verbesserungen in der Sichtbarkeit, Qualität und Gesamtproduktivität, die man sich von ihnen erhofft. Dieser Beitrag zeigt, dass schlechte Qualität zumeist auf teilweise oder unvollständig ausgeführte Implementierungen der agilen Methoden zurückzuführen ist. Eine gute Definition of Done beispielsweise ist der Schlüssel für gute Qualität. Außerdem wird erläutert, wie eine Reihe standardmäßiger .Net- und Open-Source-Tools genutzt werden kann, um verschiedene agile Verfahren zu implementieren. in: MED engineering (Ausgabe 9/2014)

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Agile Methoden werden in der Software-Entwicklung immer beliebter. Insbesondere Scrum hat sich als Vorgehensmodell durchgesetzt. Aber nicht immer ist die Einführung von Scrum so einfach. Vor allem die Rolle des Product Owners stellt die Unternehmen vor große Herausforderungen. Meist existiert weder diese Rolle, noch gibt es eine Person, die sie übernehmen kann. Darum tun sich viele Organisationen schwer, Scrum ohne größere Anpassungen einzuführen. Eine weitere Herausforderung ist die Unternehmenskultur: Sie steht u.U. im Widerspruch zu den agilen Werten. Vor der Einführung agiler Methoden bietet es sich daher an, nicht nur Scrum, sondern auch andere Vorgehensmodelle wie bspw. Kanban unter die Lupe zu nehmen. Dieser Artikel betrachtet verschiedene Unternehmenskulturen und zeigt, für welche Kultur eher Scrum und für welche eher Kanban geeignet ist. in: Elektronik Praxis, ESE-Report Titelstory (Ausgabe Dezember 2013)

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Nicht erst seitdem die FDA durch die AAMI TIR45 ein offizielles Signal in Richtung Agilität gesetzt hat, fragen sich viele Hersteller von Medizinprodukten, worauf es in einem solchen Umfeld bei der Erbringung der formalen Nachweise ankommt. Oft wird überlegt, ob sich dieser Ansatz überhaupt lohnt, wenn sowieso noch in den regulatorischen Überbau bezüglich sauberer Verifikation und Validierung investiert werden muss. Aktuelle Untersuchungen und ein Erfahrungsbericht aus der Praxis sollen hier beleuchten, warum sich der agile Ansatz dennoch lohnt und worauf es bei der Umsetzung ankommt. Mit freundlicher Genehmigung der MED engineering steht Ihnen dieser Beitrag hier zum Download zur Verfügung. in: MED engineering (Ausgabe 2/2016)

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