Wissensvermittlung – Erfahrungsaustausch – Networking

Wissen ist zum Wettbewerbsvorteil geworden. Branchenübergreifender Informations- und Erfahrungsaustausch spielen hier eine große Rolle. Mit der kostenlosen Veranstaltungsreihe „Talk im Park“ bietet Method Park seit Anfang 2011 allen Interessierten dafür eine Plattform mit Vorträgen und Diskussionen zu aktuellen Themen des Software und Systems Engineering. In entspannter Atmosphäre bei Fingerfood & Getränken ergeben sich immer gute Gelegenheiten für interessantes Networking.

Sie möchten Ihr Know-how teilen und anderen von Ihren Erfahrungen berichten? Dann bewerben Sie sich als Referent bei „Talk im Park“. Wir freuen uns auf Ihren Vortrags-Abstract und Ihre Kurzvita an petra.schmausser(at)methodpark.de.

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Petra Schmaußer
+49 9131 97206-437

München

Datum Uhrzeit Thema Referent
Software Tool-Entwicklungsprozess-Assessment gemäß ISO 26262 mit Automotive SPICE® Ernst Füreder (Continental)

Stuttgart

Datum Uhrzeit Thema Referent
Software Tool-Entwicklungsprozess-Assessment gemäß ISO 26262 mit Automotive SPICE® Ernst Füreder (Continental)

Erlangen

Datum Uhrzeit Thema Referent
Software Tool-Entwicklungsprozess-Assessment gemäß ISO 26262 mit Automotive SPICE® Ernst Füreder (Continental)

Detroit

Datum Uhrzeit Thema Referent
Agile Ansätze im regulatorischen Umfeld Dr. Harry Koehnemann (321 Gang)
The Internet of Cars Erich Meier (Method Park)
Alles auf dieser Welt kann man rückgängig machen, nur nicht das Wissen.

Alberto Moravia

italienischer Schriftsteller 1907-1990

Vielen Dank für Ihr Interesse an unseren Themen zu "Talk im Park" und für Ihre Teilnahme an den verschiedenen Terminen in diesem Jahr! Die Diskussionen mit Ihnen waren interessant und anregend. Den Referenten danken wir für ihre informativen Vorträge!

Sie haben einen Termin verpasst? Dann finden Sie hier die Präsentation der letzten Veranstaltung.

  • 2016_07 Die Geschichte der Zukunft - die Arbeitswelt von Morgen - Erik Händeler (Zukunftsforscher)

    Längst arbeiten die Maschinen alleine vor sich hin - Arbeit findet in der gedachten Welt statt: planen, organisieren, beraten, Wissen suchen, aufbereiten, Probleme durchdenken und lösen. Da der Einzelne die Wissensflut aber nicht mehr überblicken kann, sind wir zunehmend auf das Wissen anderer angewiesen. Auf einmal wird jeder wichtig für den Gesamterfolg. Dieses neue Paradigma verändert die Verhaltensmuster im Betrieb, die Hierarchien und das Sozialverhalten. Denn produktiver Umgang mit Wissen erzwingt Zusammenarbeit in derselben Augenhöhe, Transparenz, Versöhnungsbereitschaft, Authentizität statt Statusorientierung, Kooperationsfähigkeit, langfristige Orientierung. Wenn man dann einen Blick auf vergangene Strukturzyklen wirft, in denen Dampfmaschine oder das Auto die Wirtschaft antrieben, wird klar: Immer waren es zu bestimmten Zeiten bestimmte Erfolgsmuster, die die Produktivität und den Wohlstand bestimmten. Auch diesmal, wenn der Computer unsere Arbeit nicht mehr wie bisher jedes Jahr im gewohnten Maße produktiver macht, wird es wieder ein klares Muster für Wohlstand geben. Wird die Welt vielleicht doch immer besser?

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  • 2016_05 Prozessmanagement 4.0 - Bernd Hindel (Method Park)

    Das effektive Management von Entwicklungsprozessen zählt zu den zentralen Themen, die Method Park und seine Kunden kontinuierlich beschäftigen. Prof. Bernd Hindel, Vorstand der Method Park Gruppe, stellt in seinem Vortrag Erfahrungen aus langjähriger Projektarbeit vor: Prozessmanagement 4.0 – Mit methodischen Ansätzen zum Erfolg. Er zeigt bekannte Fallstricke und erläutert methodische Lösungsansätze für ein erfolgreiches Prozessmanagement.

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  • 2016_03 Agile in Automotive: Find the right balance - Seckinger / Bondar (Method Park)

    SPICE® 3.0, ISO 26262 und eine komplexe Systementwicklung stellen Herausforderungen an jede Organisation, die agile Methoden verwenden will. Viele agile Transitionen stolpern über dieselben Fragen. Die Referenten präsentieren aus eigener Erfahrung, was in Projekten funktioniert hat, welche Probleme es gab und welche Lösungen entwickelt wurden. Fazit: Agiles Vorgehen ist auch in diesem Umfeld realisierbar, sofern man bereit ist, die richtigen Kompromisse einzugehen.

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  • 2015_10 Automotive SPICE 3.0 - was "bleibt" anders? - Bernhard Sechser (Method Park)

    Nach fast fünf Jahren Vorbereitungszeit war es am 16. Juli 2015 so weit: Automotive SPICE® 3.0 wurde im Rahmen der VDA Automotive SYS Konferenz in Potsdam veröffentlicht. Method Park war an der Ausarbeitung der neuen Version mit intensiven Reviews beteiligt und kann Ihnen deshalb aus erster Hand alle Neuerungen erläutern. Automotive SPICE 3.0: Was “bleibt” anders? So lautete bei diesem „Talk im Park“ der Vortrag von Bernhard Sechser, Principial Consultant bei Method Park. Bernhard Sechser zeigt nicht nur die größten Änderungen von Automotive SPICE 3.0, sondern erklärt auch, was die Neuerungen für Sie und Ihre Projekte konkret bedeuten.

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  • 2015_07 Traceability? Audits? Darüber muss ich mir doch keine Sorgen machen - Daniel Morris (Polarion)

    Daniel Morris befasst sich mit der auditierungsreifen Umsetzung von Traceability und Consistency. Der Titel seines sehr praxis- und lösungsorientierten Vortrags lautet: Traceabillity? Audits? Darüber muss ich mir doch keine Sorgen machen!!!

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  • 2015_07 Big Data - Buzzword, Mythos & Realität - Christian Graf (qasta)

    Schlagworte wie Industrie 4.0, Internet der Dinge oder intelligente Suchmaschinen haben eines gemeinsam: Sie werden immer mit Big Data in Zusammenhang gebracht. „Wir müssen ‚Big Data’ können“, so lautet vielerorts die Devise. Aber hat wirklich jeder eine Big-Data-Herausforderung? Der Vortrag skizziert grundlegende Lösungsansätze aus der Big-Data-Welt und veranschaulicht, wann, wie und wo sie eingesetzt werden. Neben den technischen Herausforderungen geht der Referent auf rechtliche und gesellschaftliche Aspekte von Big Data ein.

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  • 2015_05 Warum eigentlich (immer) Scrum? Welche agilen Ansätze passen zu welcher Unternehmenskultur? - Oliver Knittel (Method Park)

    Gerade große Unternehmen tun sich oft schwer, Scrum ohne erhebliche Anpassungen einzuführen. Dies liegt daran, dass jede Organisation ihre ganz eigene Unternehmenskultur ausbildet, die u.U. im Widerspruch zu den agilen Werten steht. So betonen die agilen Methoden die Werte Kooperation und Vertrauen, während bei vielen Organisationen Kontrolle durch das Management und der detaillierte Blick über das Unternehmen im Vordergrund stehen.

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  • 2014_04 Stolpersteine auf dem Weg zur Qualität - Mit Standardsoftware auf der sicheren Seite? - Dipl. Ing. Manfred Baumgartner (Anecon)

    Der Einsatz von Standard-Software ist eine verlockende Alternative zu individuell entwickelten Applikationen. Ob es sich dabei nun um das neue ERP-System oder um eine innovative Logistik-Applikation handelt – reduzierte Kosten, verringerter Aufwand und sichere Termine sind gute Gründe für die Entscheidung des Managements. Doch frei nach Wilhelm Busch: “Aber hier, wie überhaupt, kommt es anders, als man glaubt.“

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  • 2014_03 Warum eigentlich (immer) Scrum? Welche agilen Ansätze passen zu welcher Unternehmenskultur - Oliver Knittel (Method Park)

    Gerade große Unternehmen tun sich oft schwer, Scrum ohne erhebliche Anpassungen einzuführen. Dies liegt daran, dass jede Organisation ihre ganz eigene Unternehmenskultur ausbildet, die u.U. im Widerspruch zu den agilen Werten steht. So betonen die agilen Methoden die Werte Kooperation und Vertrauen, während bei vielen Organisationen Kontrolle durch das Management und der detaillierte Blick über das Unternehmen im Vordergrund stehen. Der Vortrag verschiebt gezielt den Blickwinkel weg von der üblichen Betrachtung der Vor- und Nachteile von Scrum hin zu der Fragestellung, wie man in Abhängigkeit von der Unternehmenskultur mit Scrum umgehen sollte.

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  • 2013_10 Die Zukunft der Personalzertifizierung - Stephan Goericke (iSQI)

    Jedes (Software-)Produkt ist nur so gut wie derjenige, der es herstellt. Um erfolgreich neue und gute Produkte zu entwickeln, braucht man daher Fachkräfte, die fundiert ausgebildet sind und im Idealfall die gleiche (Fach-)Sprache sprechen wie ihre Kollegen aus der ganzen Welt. Doch woran erkennt man diese Qualitätsfachkraft? Wie auswählen zwischen den vielen Kandidaten auf einem stetig internationaler werdenden Arbeitsmarkt? Um herauszufinden, ob der potenzielle Arbeitnehmer auch hält, was der Lebenslauf verspricht, werden international anerkannte, standardisierte Zertifikate immer wichtiger. Zur Objektivierung von individuellen Wahrnehmungen auf dem Zertifizierungsmarkt hat das iSQI das „High-Five-Modell“ entwickelt, das fünf Kriterien zur Wahl einer wertvollen Zertifizierung aufzeigt. In seinem Vortrag erläutert Stephan Goericke, welchen tatsächlichen Mehrwert Zertifizierungen bieten, und gibt einen Ausblick auf deren zukünftigen Stellenwert.

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  • 2012_11 Trends in der Agilität - Dr. Martin Geier (Method Park)

    Das Thema "Agilität" hat sich vielen Bereichen der Software-Entwicklung bereits etabliert und bewährt. Aber auch die Agilität selbst ist agil! Sie verändert sich und passt sich frei nach ihrem eigenen Motto "inspect and adapt" an. So sind neben den erfolgreichen Methoden aus Scrum auch neue Trends zu sehen, wie zum Beispiel XP-2.0, KanBan oder ScrumBan. In seinem Impulsvortrag wird Dr. Geier aktuelle Trends aus der agilen Welt aufzeigen und die praktische Anwendbarkeit diskutieren.

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  • 2012_05 Scrum in der Praxis: Einführung von Scrum bei Infineon Technologies - Holger Neumann (Infineon Technologies)

    Am Beispiel Infineon Technologies erläutert Holger Neumann für den Unternehmensbereich ChipCard die Einführung von Scrum in der Software-Entwicklung. Er gibt einen kurzen Überblick über die Historie und die Gründe für die Umstellung in Richtung agile Entwicklungsmethodik. Der Vortrag umreißt die Anfangsschwierigkeiten bei kleinen Einzelteams und die globale Umsetzung von Scrum of Scrum in mehreren Standorten. Es werden Themen angeschnitten wie etwa das Aufsetzen eines Transition Teams, Continuous Delivery, Health-Check, Personal- und Organisationsthemen sowie die Einbindung der Scrum-Organisation in den übrigen Unternehmensbereichen von Infineon.

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  • 2012_04 Risikomanagement mit der Success Driver Analyse (SDA) - Erfahrungen bei Großprojekten und Programmen - Dr. Ernest Wallmüller (Qualität & Informatik)

    Die SDA-Methode ist ein neuer Ansatz für ein altes Problem. Es handelt sich dabei um eine erfolgsorientierte Herangehensweise für das Risikomanagement. Den Entscheidungsträgern wird durch die Sammlung und Konsolidierung von Informationen aus allen Programm- bzw. Projektbereichen ein ganz neuer, systemischer Einblick in ihre Mission geboten. Der Ansatz verwendet standardisierte bzw. programm-/projektspezifische Erfolgsfaktoren, die auf die Risikofaktoren des Auftrages und der Ziele fokussieren. Durch die Maximierung der Wahrscheinlichkeit zur Erreichung der Auftrags- bzw. der Projektziele können Manager ihre Geschäftsziele resp. Mission realisieren und lernen, wie man daraus Kapital schlägt. Der Vortrag behandelt Erfahrungen mit der SDA in großen Projekten und Programmen und beschreibt Lessons Learned.

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  • 2012_02 Agile Prozessverbesserung - Timo Karasch (Method Park)

    Agile Entwicklungsprojekte kommen zunehmend in Mode. Selbst Scrum-Projekte nach den gängigen Standards und Normen (wie etwa Automotive SPICE® oder der ISO 26262) sind keine Seltenheit mehr. Wie sieht es jedoch mit der Agilität aus, wenn Lücken in Prozess und Durchführung angepasst werden müssen? In seinem Vortrag beschrieb er die Umsetzung einer Prozessverbesserung nach agilen Grundsätzen. Er zeigte die Verwendung von Methoden (z.B. Aufwandschätzung) und Arbeitsergebnissen (z.B. Maßnahmenlisten) in einer zyklischen Vorgehensweise. Die Übertragung von Erfahrungswerten aus Prozess-Verbesserungsprojekten auf das agile Manifest lässt deutliche Vorteile erkennen. So gelangen sie schneller zu gelebten Prozessen und sind näher an der tatsächlichen Arbeit des Projekts und deren Mitarbeiter dran.

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  • 2011_10 CMMI Enabling Competitive Advantage - Pat Kirwan (Software Engineering Institute)

    Globalisierung bestimmt heute alle Ebenen von Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Technologie und Ökologie. Hier findet ein konstanter Wandel statt, dessen Schnelligkeit und Dynamik viele vor große Herausforderungen stellt. Organisationen werden in diesem Umfeld nur überleben oder gar prosperieren, wenn sie selber dynamisch und wandlungsfähig bleiben. Um ihre Position und ihre Wettbewerbsvorteile am Markt zu sichern oder auszubauen, müssen Unternehmen Strategien entwickeln, wie sie Ressourcen und Wissen in der von ihr kontrollierbaren und beeinflussbaren Umwelt nutzen und dem Wandel anpassen. CMMI hilft, diese dynamischen Fähigkeiten zu entfalten und zu festigen, indem es Performance und Process Improvement in den Mittelpunkt der Unternehmensstrategie rückt. Pat Kirwan erläutert die Beziehungsebenen einer Organisation und zeigt die Wichtigkeit der Wissens- und Ressourcen-basierten Sichtweise auf Wettbewerbsstrategien.

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  • 2011_08 Erfolgsfaktor Projektkultur - Dr. Walter Wintersteiger (Informatik & Management)

    Unter der Bezeichnung „Unternehmenskultur“ werden allgemein nicht nur die kognitiv entwickelten Fähigkeiten einer Unternehmung verstanden, sondern auch die affektiv geprägten Einstellungen der Mitarbeiter zur Aufgabe, zum Produkt, zu den Kollegen, zur Führung und zur Unternehmung. Gemeinsam formen sie Perzeption (Wahrnehmung) und Präferenzen (Vorlieben) gegenüber Ereignissen und Entwicklungen. Wenn wir erkannt haben, dass projektmäßiges Realisieren von Vorhaben – zum Beispiel die Entwicklung von Software – große Vorteile gegenüber nicht-projektmäßigem Vorgehen bietet, dann lohnt es sich auch, gezielt in die Entwicklung und Verbesserung der Projektkultur zu investieren.

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